Im Ankleidezimmer gerät die frisch verheiratete Frau mit Theo aneinander, weil er sie beim Umziehen beobachtet haben soll. Nach neckischen Vorwürfen und einem Kuss wird er auf Zähne und Geruch hingewiesen; Theo entschuldigt sich, erklärt seine Erziehung als Erbe unter Männern und räumt ein, unpassend gewesen zu sein. Als Wiedergutmachung darf er einen Wunsch erfüllen; statt Schmuck oder Kuchen bittet sie, ihr die Haare zu flechten. Theo schafft es und erhält Lob. Zum Schluss fahren sie zu den Fuchs; dort gelten strenge Regeln, die Androhung bleibt offen, Theo muss wählen.