In einer kalten Welt der sozialen Gegensätze bittet der kleine Bettler Vesper Fischer um Hilfe, denn seine kranke Großmutter droht zu verhungern. Trotz Ablehnung und Verachtung begegnet ihm keine Gnade, seine dringende Bitte wird mit Ekel und Ausgrenzung beantwortet. Doch Vesper gibt nicht auf: Er kehrt sogar heimlich zurück, um sein Sparschwein zu holen und es einem fremden Mann zu geben – ein mutiger Akt, der große Opferbereitschaft offenbart. Während sich Vorurteile und Mitgefühl gegenüber dem kleinen Jungen gegenüberstehen, stellt sich die Frage: Wie wird Vesper diese kalte Welt verändern können?