Bruder ist wie ein Vater Episódio Completo

Bruder ist wie ein Vater - Episódio 1

001

Ein junger Mann bittet ein kinderloses Paar inständig, seine Schwester aufzunehmen, weil seine Eltern beide gestorben seien; die Angesprochenen zögern, da sie bald ins Ausland gehen. Danach wechselt die Szene ins Haus: Ivan ruft seine Geschwister zum Essen, die Mutter hat Hühnerfleisch gekocht, und die Kinder streiten laut um die Keulen. Ivan, als ältester Sohn, teilt das Fleisch aus, während die Eltern ablehnen, Hühnerfleisch zu essen. Plötzlich bricht Emma zusammen; die Geschwister rufen verzweifelt „Mama!“. Die Episode endet mit diesem Schockmoment und lässt offen, wie die Familie reagieren wird.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 2

002

Ivan wird als ältester Bruder zurückgelassen, weil die Eltern mit Emma zum Arzt fahren. Kurz darauf kommen Nachbarn und melden, dass seine Eltern auf einer rutschigen Straße angefahren wurden und gestorben sind. Ivan bringt die vier Waisen heim; die Nachbarn reagieren gespalten: Eine Nachbarin sagt: „Ab heute seid ihr auch meine Familie.“ Mario beschwert sich, die Familie könne die vier zusätzlichen Kinder nicht ernähren und lehnt einen Vorschlag zum Einsparen ab. Die Episode endet, als die Nachbarin verspricht, eine Lösung zu finden, die Versorgung der Kinder aber weiterhin offen bleibt.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 3

003

Ivan wird wiederholt gerufen, seine Geschwister zum Essen zu bringen; er weigert sich und sagt, er habe keinen Hunger. Kinder rufen, wollen nicht getrennt werden und bitten, nach Hause zu dürfen. Erwachsene instruieren, Bilder zu bewahren, und versprechen ein Wiedersehen in der Zukunft. Opa und Oma treten auf, nehmen das Mädchen Lina sofort auf und erklären: Ab heute ist sie ihre Enkelin; sie versprechen, sich gut um sie zu kümmern. Es folgt ein emotionaler Abschied, Ivan geht fort und lässt Lina bei den Großeltern zurück — ob er zurückkehrt, bleibt offen.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 4

004

In dieser Folge verhandelt eine Gruppe offen darüber, ein Kind und Angehörige aufzunehmen. Jemand sagt: "das Kind mag ich sehr" und schlägt vor, ihn zu sich zu nehmen; Dank und Erleichterung folgen. Einer verspricht ausdrücklich: er werde sich um "deinen Bruder" gut kümmern. Ivan fragt verzweifelt, ob man ihn wegschicken will, beteuert, er wolle nie fortgehen, und kniet sich hin, um zu bitten. Nach dem Drängen entscheiden die anderen, die Schwester aufzunehmen; erneut bedanken sich die Betroffenen. Die Folge endet offen mit Rufen nach Familienmitgliedern und dem Empfang "Willkommen zurück, Frau Cramer!", während Ivans Zukunft ungeklärt bleibt.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 5

005

Als Ivan Cramer nach Jahren ins Seendorf zurückkehrt, bittet er die Dorfbewohner um Hilfe, seine Geschwister zu finden. Bei einem Treffen stellt Onkel Haag das Tourismusprojekt der Gruppe Cramer vor: Alte Häuser sollen abgerissen, Villen gebaut und Bewohnern Entschädigungen gezahlt werden; die meisten haben bereits unterschrieben. Ivan wird unter Druck gesetzt, den Vertrag über 800.000 Euro zu unterzeichnen. Er widerspricht, weil er befürchtet, dass ohne das Haus seine Geschwister ihr Zuhause nicht wiederfinden. Die Zuspitzung: Ivan bleibt die letzte Verweigerung, er muss zwischen Geld und der Suche nach seiner Familie entscheiden.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 6

006

Die Folge beginnt mit einer scharfen Konfrontation: Der Protagonist bittet seinen langjährigen Freund Kurt um Hilfe, seine seit Jahren vermissten Geschwister zu finden. Kurt weist ihn zurück und beschuldigt ihn, die Geschwister damals weggeschickt zu haben. Die Auseinandersetzung eskaliert, als Kurt androht, das Haus abzureißen, falls ein Vertrag nicht unterschrieben wird. Der Vater wird aufgefordert zu gehen; Namen wie Nina, Lutz und Lina werden gerufen. Der Protagonist entschuldigt sich laut und verspricht, sie zu finden. Bei der 20. Todestags-Gedenkfeier der Eltern endet die Episode offen: Hausabriss gegen die begonnene Suche.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 7

007

Das Dorfoberhaupt bedankt sich bei Frau Cramer für ihre Investitionen und gibt preis, selbst aus dem Seendorf zu stammen. Er weist Nico an, mit Herrn Nagel das Tourismusprojekt zu besprechen. Frau Cramer geht spazieren und stellt fest, dass sich das Dorf nach 20 Jahren kaum verändert hat; Ivan versichert, sie nicht wegzuschicken und hofft, ihre Geschwister seien erfreut. Plötzlich erscheint Onkel Haag und fordert von Ivan eine Unterschrift für den Vertrag. Ivan weigert sich: Andere Häuser könnten abgerissen werden, seines nicht. Damit steht der Vertragsabschluss auf der Kippe und die Abrissdrohung bleibt unmittelbar.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 8

008

Ivan wird von Tanten und Onkeln bedrängt, einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm 800.000 bringen soll. Er weigert sich: Das Elternhaus ist für ihn ein Andenken und das Heimat der Geschwister. Die Verwandten eskalieren, beschimpfen ihn als egoistisch, machen das Haus und sein Leben lächerlich und behaupten, die Geschwister seien längst weg oder tot. Ivan bleibt standhaft und erklärt, er wolle kein Geld, sondern seine Geschwister; er sagt, er werde den Vertrag niemals unterschreiben. Die Episode endet mit dem harten Ultimatum der Verwandten: "Unterschreibst du das oder nicht?"

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 9

009

In dieser Episode konfrontieren Ivans Tanten und Onkel ihn damit, dass er einen Vertrag unterschreiben müsse; sonst gebe es kein Geld und sein Haus solle abgerissen werden. Ivan kniet, macht Kotaus und fleht verzweifelt darum, den Abriss zu stoppen. Die Verwandten nennen ihn egoistisch und verweisen darauf, dass sie ihm beim Begräbnis seiner Eltern geholfen haben, während sie auf ihren Interessen bestehen. Die Debatte eskaliert in Beschimpfungen und offenen Drohungen mit Gewalt. Als die Situation kurz vor tätlicher Ausübung steht, ruft jemand "Halte!" — ob die Gewalt gestoppt wird, bleibt offen.

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Bruder ist wie ein Vater - Episódio 10

010

Die Episode beginnt mit einem hitzigen Zusammenstoß zwischen Bewohnern und Beamten der Neuansiedlung, die ein Haus abreißen sollen. Ivan Cramer tritt vor, wird bedroht und verteidigt, dass die Umsiedlung nicht erzwungen werden dürfe. Er offenbart, dass seine seit 20 Jahren vermissten Geschwister von ihm weggeschickt wurden und das Haus ihre einzige Spur ist. Verzweifelt kniet er und bittet um Gnade. Plötzlich tritt eine Frau hervor, nennt sich Nina und richtet sich an ihn: "Mein Bruder, ich bin Nina." Die Anwesenden sind schockiert; nun steht die Entscheidung, ob man ihr glaubt und das Haus verschont, offen.

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