Im Krankenhaus trifft eine Frau verzweifelt ein: Ihr Bruder liegt in Gefahr, aber Behandlung wird erst nach Zahlung begonnen. Der Arzt nennt 6000 Euro als fehlenden Betrag; die Frau verspricht, das Geld zu besorgen. Ein Fremder greift ein und überreicht 10000 Euro, der Rest ist für Pflege bestimmt. Die Zahlung ermöglicht sofortige Versorgung, die Frau bedankt sich mehrfach und kündigt an, das Geld zurückzuzahlen. Sie nennt den unbekannten Helfer "Herr Zehntausend" und stellt fest, dass sie ihn anfangs misstrauisch hielt, nun aber seine Bedürftigkeit erkennt. Offenes Ende: Sie will ihn finden und die Schuld begleichen.