Bei einer Hochzeitsparty eskaliert ein Zwischenfall: Valtin ist betrunken, und Walda wird beschuldigt, ihn verführt zu haben. Als die Anwesenden eingreifen, stellt Walda klar: „Ich bin Walda Schmidt, nicht Silea Gruber.“ Silea versucht zu erklären, Walda prangert Valtins Belästigung an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und Drohungen; eine Anwesende kündigt Rache an. Ein anderer verteidigt Valtin mit dem Hinweis, er sei betrunken, und will das Geschehene vertuschen. Thede wird dafür scharf kritisiert. Am Ende beschließt jemand, die Villa schnell zu verkaufen — ob das Verheimlichen und die angekündigte Rache aufhält, bleibt offen.