Malene Brahm und Arvin Flaig treffen in der Scheidungsszene aufeinander: Arvin fordert, dass Malene binnen drei Tagen sein Haus räumt und beruft sich auf ein von seiner Mutter hinterlassenes Haus als seine Entschädigung. Malene beschuldigt ihn, drei Jahre ihrer Jugend verschwendet zu haben und droht mit Gericht. Die Situation eskaliert körperlich, als Anwesende eingreifen und Malene die Asche ihrer Mutter verlangt. Arvin nutzt die Asche als Druckmittel: Er gibt die Asche nur zurück, wenn Malene das Haus aufgibt; andernfalls will er sie verstreuen. Die Episode endet mit Malenes schwerer Entscheidung zwischen Rückgabe der Asche und dem Verlust des Hauses.