Xaver wird schwer verletzt in die Lobby eines privaten Krankenhauses gebracht; Jakob hält ihn auf. Yente Kuhn verweigert die Aufnahme, bis Xaver eine Vergleichsvereinbarung unterschreibt, obwohl er sich öffentlich entschuldigt hat. Sassa und andere drängen auf sofortige Behandlung; Ärzte warnen vor Amputationsgefahr. Xaver kann wegen seines verletzten Arms nicht unterschreiben. Yente verweist auf frühere Verletzungen und ihren beruflichen Ruf und besteht auf der Unterschrift. In der entscheidenden Wendung unterschreibt Yente schließlich stellvertretend, wodurch die Behandlung möglich wird — die Konsequenzen dieser erzwungenen Lösung bleiben offen.