In einer Nacht wird Joben beim Alleinlesen von einer Frau aus der Huber-Familie angesprochen. Sie sucht Nähe, wirft ihm vor, Frauen zu meiden, erklärt, sie sei anders, und droht: „Lass los, sonst verlierst du diese Hand.“ Dann offenbart sie, dass Jobens Nachforschungen zum Tod seines Vaters zu ihrem Mann geführt hätten — doch der Mann sei tot, die Verlobung gelöst, und sie brauche seine Hilfe nicht; sie fordert eine Entscheidung: geh oder bleib. Nach dem Austausch über ein gefundenes Buch, das Besitz beschreibt, endet die Szene mit dem Ruf „Herr Huber, was tust du?“ und „Lass mich los“, die Lage bleibt offen.