Im dritten Jahr ihrer Verlobung erkennt Gerda Lang, dass ihre Rolle vor allem als Deckmantel für Jens Huber und seine zurückkehrende Schwester Lale Scholz diente. Rückblenden zeigen, wie sie Lale rettete, Jens’ Großvater sie mit einem Dreijahresvertrag und zehn Millionen belohnte. Am Tag des Vertragsablaufs kehrt Lale zurück; Gerda konfrontiert Jens nachts, nennt die Verlobung Mittel zum Zweck und fordert: „Lassen wir die Verlobung lösen.“ Jens weist das ab, beschuldigt die Rückkehr Lales und verweist darauf, dass Gerda drei Jahre alles ertragen habe. Die Verlobungsauflösung bleibt offen, Gerda verlangt nun eine endgültige Entscheidung.