Beamte und Polizei erscheinen mit einem Durchsuchungsbefehl, um die Identität eines Mannes zu klären. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der behauptet, Zerres Jost zu sein; ein Großvater und ein Zeuge bezichtigen ihn dagegen des Mordes an Zerres und der Misshandlung des Sprechers. Der Großvater verlangt, die Akte zu öffnen, bezeichnet den Mann als Betrüger und fordert, ihm jede Gnade zu verweigern. Trotz des Einwands "Ich bin Zerres Jost" ordnen die Ermittler eine Identitätsprüfung an. Die Polizei will ihn nach Prüfung in Haft nehmen — die Entscheidung über seine Zukunft steht damit unmittelbar an.