In einer von Macht und Einsamkeit geprägten Welt kämpft Jans, der autistische Sohn des reichsten Mannes Thorwin Fuchs, mit seiner inneren Isolation und Sehnsucht nach Liebe. Trotz seiner Sprachlosigkeit wird klar, dass Jans mehr braucht als Medikamente – eine Mutterliebe, die ihm bisher verwehrt blieb. Thorwin, gefangen in seinem Hass auf Frauen, steht vor der schmerzlichen Erkenntnis, dass allein medikamentöse Behandlung Jans nicht heilen kann. Als Jans schließlich beginnt zu sprechen und das Wort „Mama“ ausspricht, stellt sich die Frage: Kann diese neue Hoffnung die Mauern zwischen Vater und Sohn durchbrechen?