Zwei Personen verabreden eine vorgetäuschte Beziehung, um die Mutter zu beschwichtigen. Er warnt, ihr die Rolle als Freundin zu entziehen, falls sie 'dumme Gedanken' hat; sie einigen sich auf Händchenhalten. Die Chefin verlangt ein Geschenk im Wert von 500.000 im Namen der Firma für Familie Gärtner. Vor dem Fest soll sie gegenüber den Eltern behaupten, ihr Vater habe eine Fabrik und sie arbeite im Start‑up; nach der Feier wollen sie sich trennen. Sie erhält 1.000 Überweisung; auf dem Fest steigen Spenden, darunter 5.000 von Jasmin. Die Episode endet mit 'Mama, ich bin da!' — die Lüge steht auf dem Prüfstand.