Natja drängt Hans, ihm innerhalb von fünf Tagen zu sagen, dass er sie liebt. Bei einer Konfrontation bemerken Sabrin und Hans einen beißenden Blutgeruch im Raum, der Fragen über ein mögliches Verbrechen auslöst. Hans distanziert sich, sagt, er liebe nur Sabrin, und fordert Natja auf, aufzuhören. Er bietet Sabrin an, bei ihnen zu wohnen; sie zieht ein. Später ruft ein Unbekannter an: Er sei beauftragt gewesen, Natja Kuhn zu töten, doch sie lebe noch. Natja konfrontiert daraufhin Sabrin mit der Anschuldigung, sie habe den Attentäter angeheuert; die Antwort bleibt offen.