Natja konfrontiert Sabrin in einem Streit: Sie beschuldigt sie, die Asche ihrer verstorbenen Eltern verstreut zu haben. Sabrin weist die Anschuldigung entrüstet zurück; beide beschuldigen einander der Verrücktheit und werfen Lügen vor. Die Auseinandersetzung eskaliert zu Beschimpfungen — Natja nennt Sabrin eine Bestie — und zu Eifersuchtsvorwürfen, weil Natja gesehen haben will, wie Sabrin Hans geküsst habe. Hans wird hineingezogen. Am Ende resignieren Natja und Hans, nennen sich dumm und fürchten, die Liebe ihres Lebens zu verlieren. Die Anschuldigung bleibt ungeklärt, und Hans bleibt mit Kopfschmerz zurück.