Auf dem Markt gerät ein junger Melonenverkäufer in einen Streit, weil ein Schläger Schutzgeld fordert und eine angeblich unreife Melone bemängelt. Als die Lage zu eskalieren droht und Helfer Gewalt androhen, greift ein mächtiger Mann ein, beendet die Bedrohung, verlangt hundert Euro für die kaputten Früchte und befiehlt dem Verkäufer aufzuräumen und eine anständige Arbeit zu suchen. Später bittet der als Händler auftretende Mann Don Götz, seinen Sohn Jannik auf einer Baustelle unterzubringen, wobei seine wahre Identität geheim bleiben soll. Ein letzter Anruf meldet, dass Oliver Geld mitbringen soll — sein Sohn Lukas hat Ärger.