Im Haus ruft eine Person wiederholt nach Julian; andere Stimmen treiben ihn mit provokativen Bemerkungen vor sich her („Stöhn, sie soll's hören“, „Männer klingen viel erregender“). Eine anwesende Person weigert sich zu sprechen ohne die Erlaubnis von Herrn Romanos und wird als „treuer Hund“ verspottet. Es wird klar, dass jemand verborgen bleiben muss: „Bevor Julian anbeißt, darf sie mich nicht sehen.“ Jemand droht, wer Angst zeigt, habe es nicht verdient, in ihrem Bett zu liegen. Die Episode endet offen mit der Entscheidung, ob man die Anweisung befolgt und Julian das Geschehen im Verborgenen vollziehen lässt.