In einer Nachtveranstaltung müssen Teilnehmer einen Ball nur mit dem Mund an den Rand bringen; wer zuerst ist, gewinnt 20.000 Euro, das Preisgeld zahlt der jeweilige Ballbesitzer. Die Regel Hände verboten löst eine Debatte über Stolz und Würde aus, als gefragt wird, wer für Geld seine Würde wegwirft. Dann weigert sich eine Frau plötzlich, das Geld anzunehmen – "Ach so, wegen dir, Julian." Parallel hat jemand Herrn Romano nass gemacht und sich entschuldigt; mehrere Teilnehmer wirken schon wackelig. Die Folge endet offen mit der Frau, die das Geld ablehnt, und der Frage, wer jetzt das Spiel fortführt.
Die Episode beginnt mit einer Begegnung um ein Zimmer; vor der Tür eskaliert ein Protest: Leute haben rote Farbe versprüht und demonstrieren gegen Anne Sonnenthal. Sophie wird konfrontiert: Ihr Bruder habe sich verschlechtert, weil Sonnenthal mitten in einer OP Kaffee trank. Eine Frau gibt zu, die Patientenakte manipuliert zu haben und erklärt, nur ihr Onkel könne den Bruder retten; sie droht: „Du kannst schon mal den Sarg bestellen.“ Die Enthüllung kippt das Machtverhältnis. Julian Romano mobilisiert medizinische Ressourcen, und die Frau sagt, nur wenn sie ihn sich schnappe, habe ihr Bruder eine Chance — offen bleibt, ob sie es wagt.
Die Episode spielt in einem Verhandlungsmoment zwischen Herr Romano und einer Person, die sich ihm nähert, um Andy zu retten. Die Person gesteht Bewunderung, bietet 20.000 an und erklärt, dass sie Romano will. Romano reagiert abschätzig, nennt das Angebot zu billig und weist die Annäherung als reines Begehrensangebot zurück. Die Person sagt, sie müsse durchhalten, um Andy zu retten. Die Zuspitzung ist Romanos abschließende Zurückweisung: „Du bist es nicht wert.“ Am Ende steht ihr Zwang, weiterzuhalten oder aufzugeben, um Andys Schicksal zu entscheiden.
Sophie bleibt nachts wach; eine andere Person kümmert sich um sie und bringt Pilzsuppe. Diese offenbart, dass sie Sophies Geburtstag nicht vergessen hat und fordert sie auf, sich etwas zu wünschen. Sophie sagt, sie wolle leben. Die Begleitende verspricht, ihr Fels zu sein, erkennt, dass Sophie nur sie hat, und erklärt, deshalb nicht zu sterben; sie verspricht, sie zu retten. Später setzt sich ein weiterer Gast zum Trinken. Andere Gäste tuscheln über die Frau von gestern Abend; die Episode endet offen mit der Bemerkung, dass, wenn Beine sich um einen Mann schlingen, jeder den Halt verliert.
Julian sitzt in einer Bar, als eine Frau versucht, seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Als er nicht reagiert, wechselt sie die Taktik und bietet ihm einen Drink an; sie nennt ihn "stattlich". Julian reagiert irritiert, seine Begleiter kommentieren skeptisch. Die Unterhaltung spitzt sich zu: Toast, noch ein Drink, und die Erwähnung, dass sie "20.000 Euro" nicht wollte und nun mehr verlange. Ein Freund warnt, solche Frauen würden anhaften. Als jemand sagt, sie habe es auf Julian abgesehen, wird "Lukas" gerufen — offen bleibt, wie Julian auf die Annäherung reagiert.
Im Club spricht eine Frau Lukas an, offenbar den Besitzer, und berührt ihn verführerisch. Ihre Aufdringlichkeit und Bemerkungen provozieren Herrn Romano, der eifersüchtig reagiert und sie als 'billig' beschimpft. In der folgenden Konfrontation behauptet die Frau, die Freundin von Lukas zu sein; Romano entlarvt die Aussage als Lüge nach kurzer Nachforschung. Dann wird offenbart, dass 'sie' sehr rachsüchtig sei und bereits jeden, der provoziert habe, von ihr erledigt worden sei. Die Episode endet offen mit dem resignierten Satz 'Tod ist Tod' und lässt die drohende Rachewirkung unaufgelöst.
Im Haus ruft eine Person wiederholt nach Julian; andere Stimmen treiben ihn mit provokativen Bemerkungen vor sich her („Stöhn, sie soll's hören“, „Männer klingen viel erregender“). Eine anwesende Person weigert sich zu sprechen ohne die Erlaubnis von Herrn Romanos und wird als „treuer Hund“ verspottet. Es wird klar, dass jemand verborgen bleiben muss: „Bevor Julian anbeißt, darf sie mich nicht sehen.“ Jemand droht, wer Angst zeigt, habe es nicht verdient, in ihrem Bett zu liegen. Die Episode endet offen mit der Entscheidung, ob man die Anweisung befolgt und Julian das Geschehen im Verborgenen vollziehen lässt.
Julian taucht auf mit Schmutz am Mund und berichtet, eine Frau habe ihn gebissen, sie habe Feuer und sei davon gelaufen. Anne reagiert skeptisch und erinnert ihn daran, dass er "doch nicht auf solche Frauen" stehe. Parallel wird offenkundig, dass ihre Familien eine Verbindung zwischen ihnen arrangieren wollen; Anne drängt auf Klarheit, Julian beteuert, er habe nicht zugestimmt. Die Episode steigert sich durch die rätselhafte Begegnung und den familiären Druck; der Biss und das Verschwinden der Frau zwingen Julian zu einer Entscheidung zwischen Familienpflicht und der unaufgelösten Begegnung.
In dieser Folge beginnt die Handlung damit, dass Herr Romano und Lukas etwas besprechen wollen und Frau Sonnenthal wegschicken, während Julian draußen bleibt. Danach beobachten Männer die Frau: 'Die Kleine hat Feuer'; sie bieten Geld und Wein an, doch sie lehnt das Geld ab. Romano vermutet einen Plan und befiehlt, das zu prüfen. Später spricht ein Mann sie an, ein anderer kündigt an, sie zu schnappen, und schließlich stellt jemand sie vor: 'Das hier... ist meine Freundin.' Die Episode endet offen mit der angeordneten Prüfung und der öffentlichen Anspruchserklärung.
Auf einer Party gerät Lukas in eine hitzige Situation, als eine Frau auftaucht, die Gäste an den Pool und an eine Begegnung mit Herrn Romano erinnert. Einige Männer schlagen vor, sie mit Pillen gefügig zu machen; Lukas lehnt ab. Die Frau bittet um Hilfe und geht ins Bad. Seine Begleiter bestehen darauf, dass Lukas mit ihr trinken müsse, dann eskaliert eine andere Person und beschuldigt Lukas des Betrugs wegen eines Hotelbesuchs. Als die Frau plötzlich zusammenzubrechen scheint, rufen die Anwesenden Alarm, und Lukas rennt ihr hinterher, um herauszufinden, was geschehen ist.