Eva kehrt in die 1980er Jahre zurück und kämpft in einer Zeit des Umbruchs mit den Folgen der Reform- und Öffnungspolitik. Ihr Ex-Mann Peter Weber, einst großzügig, hat all sein Geld für eine andere Familie ausgegeben, während ihr Bruder durch deren Unterstützung ins finanzielle Unglück geriet. Zwischen Hoffnungen auf Wohlstand und den Lasten vergangener Entscheidungen wächst Evas Entschlossenheit, nicht erneut Opfer zu werden. Sie steht vor der schwerwiegenden Entscheidung, sich von Peter scheiden zu lassen – eine Entscheidung, die ihre Zukunft grundlegend verändern könnte. Wird sie die Kraft finden, diesen Schritt zu gehen?
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.
In einem früheren Leben wurde Eva Meyer zum Albtraum ihrer Mutterrolle: Ihr Sohn erkrankte schwer. Verzweifelt suchte sie einen Arzt und bat ihren Mann um Hilfe, in der Hoffnung, er rufe den Familienarzt. Stattdessen erklärte Peter, der Arzt sei gerade bei dem Sohn seines besten Freundes. Wegen der verzögerten medizinischen Versorgung starb das Kind. Eva zerbrach an der Trauer und verlor später ihr Leben an Depressionen. Nun erwacht sie vor diesem Wendepunkt, zurück in die Zeit, bevor ihr Sohn erkrankte. Die Erinnerung an den Verlust sitzt tief. Misstrauen und Zorn treiben sie an. Ihre erste, unbeirrbare Tat: die Scheidung von Peter Weber, ein radikaler Schritt zwischen Schutzinstinkt und der Hoffnung, den Schmerz nicht noch einmal zu erleben.