Die Episode zeigt die Rückkehr einer jahrelang verschollenen Tochter zu ihren Eltern. Statt Aufnahme erfährt sie Vorwürfe: Die Eltern nennen sie undankbar, beschimpfen sie und fordern, sie solle aufs Land oder in eine Anstalt. Eine Beobachterin interveniert, tadelt die Eltern und nennt sie keine Eltern. Eine junge Verwandte bietet an, das Kind aufzunehmen und ihre Pflicht als Enkelin zu erfüllen, zögert jedoch. Man fragt, wen das Kind als Vater wählt; das Kind sagt: "Ich will ihn als Vater." Die Episode endet offen, nachdem diese Wahl ausgesprochen ist und die Familie entscheiden muss, ob sie sie akzeptiert.