Bei einem Gewitter verstaucht die Erzählerin sich den Fuß; Erdbeeren sind verstreut und Jan hilft ihr, wobei sich ihre Hände zufällig berühren. Sie weist ihn zunächst zurück, betont ihre Kälte nach zehn Jahren, in denen sie bei RT‑Mart Fische tötete, doch Jan bleibt beharrlich: Er trägt sie ins Krankenhaus, verabreicht Medizin und bringt Bonbons. Seine Aufrichtigkeit rührt sie, und sie willigt schließlich ein. Danach beginnen Bekannte über Schwangerschaft und geplante Kinder zu tuscheln; der Vorwurf, sie könnte eine Lüge erfinden, bleibt offen und verlangt eine Entscheidung.