Auf Annes 20. Geburtstag drängen Anwesende sie, den Jürgen-Erben zu heiraten; Anne lehnt Ehe und Kinder ab und wünscht sich stattdessen Schlaf, gutes Essen und Zocken. Dann enthüllen Vertraute, ihre Eltern seien vor zwölf Jahren ermordet worden und sie wurde zum Schutz versteckt; man erwartete Rache, Anne aber weigert sich und sagt, das Leben sei das schönste Denkmal. Einige beschimpfen sie als Nichtsnutz und wollen sie als Frau Nr. 8863 dem Wolf-Clan für den jungen Herrn Wolf übergeben. Brüder stürmen, ein Beschützer stellt sich dazwischen, während die Anwesenden mit 'Dann stirb für sie!' die drohende Gewalt heraufbeschwören.
Nach einem Angriff zieht sich die Gruppe zurück: Eisenhand hat den Kämpfer Panther weggeschleudert, doch Anne ist verängstigt und beteuert, die Kraft nicht eingesetzt zu haben. Andere vermuten die legendäre Drachenmutter – und tatsächlich erscheint Madam Sievering, was Anne als "Oma" erkennt. Anne wurde überraschend zur Anführerin des Phönix-Ordens ernannt und soll sich mit den Familienleitern treffen. Ihre Mutter beschimpft sie als unfähig und erinnert an den Tod ihrer Eltern. Die Episode endet mit dem Druck, sich in drei Tagen dem entscheidenden Drachengipfel zu stellen.
Anne wird von ihrer Großmutter und Verwandten als Enttäuschung gerügt; sie erinnern an den Tod ihrer Eltern. Anne wurde in die Berge geschickt und fand keine Hinweise; sie plant, geduldig abzuwarten, bis mögliche Täter unvorsichtig werden, um zuzuschlagen. Die Verwandten nennen sie unfähig und beschließen, Anne als Mitgift an Familie Jürgen zu binden, um Einfluss zu sichern; an Andreas wird gezweifelt. Anne widerspricht, bittet um Bedenkzeit und schlägt überraschend vor, stattdessen ihre vier Brüder zu heiraten. Die Verwandten müssen sofort entscheiden, ob sie die Verbindung durchsetzen oder Annes Forderung akzeptieren — und Anne bleibt auf Rache bedacht.
Anne steht am Anfang der Episode unter Heiratsdruck: sie spielt zunächst mit dem Gedanken, ausgerechnet ihre vier Brüder zu heiraten, wird aber von Anwesenden zurechtgewiesen, weil sie nicht blutsverwandt seien. Widerwillig stimmt sie einer Verlobung zu, kündigt aber an, sie später 'auf ihre Art' zu lösen. Eine andere Frau reklamiert Andreas und die Position im Phönix-Orden, demütigt Anne bei einer erniedrigenden Auktionsszene mit der Zahl 99 Millionen 99 Tausend. Madam Sievering ordnet an, dass Anne bei Andreas wohnen soll. Anne trifft Andreas; die Szene endet in stockender Verlegenheit und der offenen Frage, ob sie ihren Plan durchsetzen kann.
Anne stürzt herein und alarmiert die Anwesenden: Draußen stehen drei Männer mit großen Messern. Andreas ist da; Anne soll so tun, als kenne er sie. Die Männer spotten und bezeichnen ihn als Liebhaber der nutzlosen Frau; ursprünglich wollten sie Anne ärgern. Stattdessen stürmen sie los, feuern einander an, dass Andreas sie erledigen soll, und wechseln dann die Taktik: Sie setzen offenbar Gift ein. Andreas stellt sich den Angreifern und zeigt unerwartete Stärke. Die Episode endet offen, als seine Widerstandskraft die Angreifer überrascht und die Wirkung des Giftes noch ungeklärt bleibt.
Die Episode beginnt mit einem rauen Verhör: ein Vernehmer fordert Auskunft über ein handelsübliches Gift und droht mit dem Tod, wenn niemand redet. Unter Druck gestehen Gefangene, Katharina habe das Gift besorgt; nebenbei wird Onkel Ludwigs mögliche Verbindung zu den Morden an den Eltern erwähnt. Szenewechsel: Anne wird konfrontiert, weil sie angeblich schwach auftreten soll; eine Person verlangt zur Geheimhaltung die Auflösung ihrer Verlobung. Anne erklärt ihre Abneigung gegen arrangierte Ehen und ihre Liebe zur Drachenmutter. Am Ende wird der Heiratsvertrag vorgelegt und die Verlobung offiziell getrennt; das Gift-Problem bleibt offen.
Die Episode beginnt mit Andreas Jürgen, der die aufgelöste Verlobung kommentiert, während Anne nach einem Angriff erschüttert zurückbleibt. Drei Angreifer mit großen Messern bedrohten sie, Andreas griff ein und rettete sie; Anne zittert und kann nicht mehr gehen, man bringt sie ins Krankenhaus. Familienmitglieder zweifeln laut an Andreas' Fähigkeit, für ihre Sicherheit zu sorgen. Parallel treffen sich ranghohe Figuren beim Drachengipfel und beschließen, die Führung der Familie Sievering nicht länger abzuwarten. Sie erklären die junge Sievering-Erbin für inkompetent und planen, die Macht neu zu verteilen, während ein sofortiger Eingriff offensteht.
Bei einer Versammlung des Phönix-Ordens geraten führende Mitglieder in Streit um Hafen und Stände; sie verspotten Madam Sievering und ihre angeblich untaugliche Enkelin Anne und berufen sich auf das Gesetz des Stärkeren. Einige betonen, dass Andreas Jürgen stark ist und die Jürgens Anne angeblich stützen würden, wodurch dem Orden noch eine Chance bliebe. Die Auseinandersetzung eskaliert, bis Andreas ankündigt, die Verlobung mit Anne sei aufgelöst. Damit fällt die behauptete Absicherung weg, und die Entscheidung über die Machtverteilung im Orden bleibt offen.
Die Szene öffnet mit der Enthüllung, dass die Verlobung zwischen Anne und Andreas überraschend aufgelöst und der Vertrag vernichtet wurde. Bei einer Familienversammlung prangert Frau Sievering die Unfähigkeit ihrer Enkelin an; Anne steht gedemütigt da. Andreas rechtfertigt die Lösung, während Katharina, Annes Cousine, Andreas öffentlich umwirbt und um die Hand anhält. Sie verspricht, als künftige Leiterin des Phönix-Ordens siebzig Prozent der Gewinne an die Familie zu geben, um Unterstützung zu gewinnen. Die Verwandten reagieren empört und verhöhnen Anne; am Ende fordert Katharina: „Was haltet ihr von meinem Vorschlag?“ Die Entscheidung bleibt offen.
Bei einem Treffen des Phönix-Ordens steht Anne im Mittelpunkt: Ältere Mitglieder drängen sie, zu unterschreiben, und halten sie für eine Enttäuschung, während die Leitung den Orden wegen des Todes ihres Sohnes dem Untergang geweiht sieht. Anne widerspricht und schwört, den Orden zu retten. Dann fällt eine schwere Beschuldigung: Ein Mitglied gesteht, den Aufenthaltsort eines versteckten Mädchens verraten und für 500.000 verkauft zu haben ("Ich habe sie verkauft."). Es folgt die Anschuldigung, man habe am Tod ihres Sohnes mitgewirkt. Ein rachedrohender Schrei fordert "Töte sie!", doch jemand ruft "Halt!" — die Eskalation stoppt und die Entscheidung bleibt offen.