Bei der Hochzeit von Herr Rudolf und Frau Lindt dominiert ein offener Konflikt: Rudolf gesteht, sein Gelübde gebrochen und nie wirklich Mönch gewesen zu sein, und verspricht, künftig seine Gefühle offen zu zeigen. Ein Vertrauter warnt, es sei riskant, vor der Braut zu erwähnen, dass Rudolf ihr die Hälfte seines Vermögens geben will. Parallel dazu wird Shania für das öffentliche Zurückweisen von Rainer von ihren Zieheltern mit Verstoß bedroht. Nach Toasts und Fotos bittet Rudolf um einen Kuss — doch die Entscheidung über Geld und Vertrauen bleibt unausgesprochen.