Bei der Hochzeit von Johann und seiner Frau gesteht Johann, dass es sein erster Kuss sei, er vorher keine Beziehungen hatte und sich für sie „rein“ gehalten hat; er bietet ihr an, in seiner Welt die Chefin zu sein, intime Worte werden auf Zuhause vertagt. Auf der Feier posten und tuscheln Freunde über glückliche und problematische Paare, während Johann isoliert wirkt. Als er kurz auf die Toilette geht, fordert ein Bekannter ihn heraus: warum zeigt er seine Frau nicht vor Rainer und ob er sie aus Ehrgeiz gewonnen habe. Die Frage bleibt unbeantwortet, sein nächster Zug entscheidet über Vertrauen.