Johann macht einer Frau, die er kaum kennt, überraschend einen Heiratsantrag und erklärt, die Ehe sei nötig, weil sonst ein Deal mit der Familie Sohn platze und sie von deren Gnade nicht loskomme. Die Frau lehnt ab, weint und betont, dass sie ihn nicht mag. Johann bietet Aktien, Häuser, Bargeld und weitere Sicherheiten an und legt notariell beglaubigte Übertragungsdokumente vor. Unter Druck unterschreibt sie schließlich, beschuldigt ihn aber der Täuschung; Johann versichert, seine Gefühle seien echt. Die unterschriebene Einwilligung lässt die bevorstehende Ehe fragil und ungelöst zurück.