In Seestadt, die von Verbrechern regiert wird, berichtet die Erzählerin von der Zerstörung ihrer Familie und ihrem fünfjährigen Training, um das Böse zu bekämpfen. In dieser Episode eskaliert die Lage: Männer und Frauen werden verschleppt, eine Frau soll in einen Nachtclub gebracht, und Angehörige geraten in Streit. Eine Person rät ihr, statt offen zu kämpfen die Chaostaktik zu nutzen und bietet Eintritt in die Drachen‑Bande an, da deren Anführer krank ist. Die Person nennt strenge Regeln; die Erzählerin stimmt zu. Die Wendung: Sie tritt den Drachen bei — nun kommt es darauf an, ob sie deren Macht gegen die anderen Syndikate nutzen kann.
Bei der Trauerfeier für Dolf Freund enthüllt Frau Schulte, dass er nicht an Krankheit gestorben ist, sondern ermordet wurde. Die Anwesenden erfahren, dass Dolf im Badehaus Roter Stern getötet wurde; auch der Chef der Treue‑Fraktion und vier Vollstrecker sind tot. Sofort fallen Beschuldigungen gegen die Wasser‑Bande und Rufe nach Vergeltung ertönen. Die Gruppe beschließt, den Täter zu suchen, während ein Anführer auf eine sorgfältige Klärung der Todesursache besteht, um Unschuldige zu schonen. Die Folge endet offen, als jemand warnend erklärt: "Ich spüre Gefahr!"
Beim Aufnahmeverfahren wird Finn Linberg im Hauptquartier befragt: Er nennt seinen Namen, die Treue‑Fraktion, die achte Generation und seinen Rang als Schläger. In einer kurzen Litanei werden die Tugenden aufgezählt (Himmel, Erde, Allheit, Sinn, Geist, Weisheit, Güte, Treue), dann teilt die Offizielle mit, dass er ab heute Vollstrecker ist. Nach dem formellen Dank an Frau Schulte kippt die Stimmung: jemand flucht laut, wird angehalten, soll ausspucken, nach dem Herkunftsauftrag gefragt und schließlich weggebracht. Ein beißender Gestank wird bemerkt. Wer dieser Wütende ist und wie man mit ihm verfährt, bleibt offen.
Beim unerwarteten Auftauchen von Kaj Schwarz, Anführer der Panther-Fraktion der Wasser-Bande, im Hauptquartier der Drachen-Bande eskaliert die Stimmung sofort. Bewohner beschuldigen ihn, ihre Läden zerstört und einen Amokläufer geschickt zu haben, der Frau Schulte bei Dolfs Beerdigung töten sollte. Kaj provoziert durch Annäherungsversuche; Mitglieder reagieren empört. Hans erhält den Befehl, den Täter zu erschießen, um Dolf zu ehren. Kurz bevor geschossen wird, stoppt jemand die Handlung und stellt die entscheidende Frage, ob der Attentäter tatsächlich zur Wasser-Bande gehört. Die Gruppe steht nun vor der Wahl, ohne sicheren Beweis zu richten oder abzuwarten.
Auf Dolfs Beerdigung steht ein Mann im Fokus; man vermutet ihn bei der Wasser-Bande. Der Verdächtige soll ihr Hauptquartier gestört und versucht haben, Frau Schulte zu ermorden; die Banden drohen offen mit Rache. Ein Anwesender bietet einen Deal: Sein Kumpel soll gegen den Verdächtigen kämpfen. Verliert dessen Kämpfer, ist der Täter ausgeliefert; der Anbieter zahlt eine Million und bittet um Verzeihung. Gewinnt er, nimmt der Anbieter den Täter mit und Frau Schulte muss eine Nacht mit ihm verbringen. Die Gruppe muss nun entscheiden, ob sie den Kampf akzeptiert — damit werden Verdächtiger und Frau Schultes Schicksal bestimmt.
Auf einer Versammlung der Drachen-Bande fordert eine Person offen einen Kampf gegen den gefürchteten Rigor, nachdem niemand sonst vortritt. Ein Sprecher beschimpft die Männer als Feiglinge und kündigt an, seine Tauglichkeit beweisen zu wollen. Er stellt seinen Kumpel den als Blutschlachter bekannten Kämpfer vor, offenbar Rang drei auf einer Killerliste, und versucht, Babro zur Annahme einer Wette zu bewegen. Mehrere Anwesende reagieren zögerlich, doch Frau Schulte sagt Unterstützung zu. Die Episode endet damit, dass der Sprecher die Wette annimmt und die Konfrontation mit Rigor nun unmittelbar bevorsteht.
In dieser Episode beginnt ein öffentliches Kampfduell nach der unterschriebenen Urkunde und dem Hinweis, dass die Schicksale in Gottes Hand lägen. Im Mittelpunkt steht Mailo, als einer der besten Kämpfer und mit Platz drei auf einer Killerliste vielbeachtet. Das Publikum schwankt zwischen Lob und Spott, Befürworter feiern seine Schläge, Gegner erniedrigen ihn. Plötzlich wird Mailo getroffen und bleibt am Boden. Umstehende rufen seinen Namen und fordern ihn auf, aufzustehen. Die Folge endet offen damit, ob Mailo sich erhebt oder die Niederlage anerkennt, was den Ausgang bestimmen wird.
In dieser Episode eskaliert eine Konfrontation: Rigor wird beschuldigt, Mailo getötet zu haben, und eine Gruppe beruft sich auf einen Todesvertrag und eine Wette. Die Versammelten fordern, Frau Schulte zur Rechenschaft zu ziehen – „Mailo darf nicht umsonst sterben“ – und drängen Hans, in die zweite Runde zu gehen und sie fertigzumachen. Mit Unterschrift legen sie das Leben in Gottes Hand, dann beginnt der Kampf. Hans liefert Leistung und wird bejubelt; die Wendung ist sein Sieg in dieser Runde, doch der Todesvertrag bleibt bestehen und die nächste Entscheidung bestimmt das weitere Schicksal.
Die Episode beginnt mit dem Vorwurf, dass der engagierte Profi eine Schutzweste trägt und damit betrügt. Eine Anwesende beschimpft den Gegner und stellt provokant die Frage, ob Fäuste härter seien als die Weste. Die Situation spitzt sich zu; ein Warnruf meldet Gefahr, mehrmals wird Hans gerufen und nach seinem Wohl gefragt. Trotz des Drucks kündigt der Angreifer an: „Meine Faust ist härter als deine Weste, ich zeig’s dir!“ Kurz darauf gibt Hans erschöpft auf. Die Szene endet offen mit enttäuschtem Unverständnis und der Frage, wie die Gruppe mit dem unfairen Profi umgehen wird.
Die Episode zeigt eine Konfrontation zwischen einer Gruppe in ihrem Verband und dem herausfordernden Rigor. Ein Sprecher beschimpft die Gruppe als Feiglinge und nennt Hans; Kaj versucht zu beschwichtigen. Rigor hat mehrere Runden dominiert, die Gruppe verliert wiederholt, und jemand klagt, man lasse Rigor zu Tode schuften. Rigor fordert eine letzte Runde als Entscheidung; nach kurzer Debatte gilt das als Zusage. Als niemand mehr vortritt, fragt jemand, wer noch mit Rigor Züge machen will. Am Ende meldet sich jemand: 'Ich will es versuchen.'