Nach dem Unfall stellt der Chef Aloisa: Fingerabdruck liegt vor, soll sie zurücktreten? Aloisa betont, nichts unterschrieben zu haben; er setzt eine Frist von drei Tagen und erklärt den Vertrag für gültig. Sie verweigert die Rolle seiner Herrin und nennt ihn dominant und pervers. Er nennt mögliche Zwangsmaßnahmen, sagt aber, Zwang sei nicht seine Vorliebe, und bietet stattdessen eine Vertragsstrafe von einer Million. Aloisa zerreißt eine Kopie; er entgegnet, es sei nur eine Kopie und weitere existierten. Er drängt sie zur Entscheidung und bringt sie nach dem Essen zur Arbeit, die Wahl zwischen Vertrag, Zahlung oder weiterem Widerstand bleibt.