Aloisa wird hereingeführt; Männer mustern sie, loben ihre medizinische Ausbildung und behaupten, sie könne einen Sohn gebären. Ein Schwager verlangt eine Untersuchung. Ein anderer verkündet, Aloisa gehöre ihm und man könne mit ihr machen, was man wolle. Die Lage kippt: sie wird beschimpft ("Schlampe"), festgehalten und wehrt sich, schreit um Hilfe. Eine ältere Frau (Oma) ruft ihren Namen, doch die Besitzansprüche und die Gewalt bleiben bestehen. Die Folge endet mit dem Gerücht, Fräulein Aloisa habe geheiratet — ihr weiteres Schicksal bleibt ungeklärt.