Im Büro erfährt Aloisa, dass Herr Wenig bereits Medikamente und OP-Kosten übernommen hat und sie nichts zahlen müsse. Kurz darauf wird die Stimulationstherapie besprochen und ein Behandlungsvertrag thematisiert. Aloisa kommt mit einem Schuldschein und bietet an, das Geld zurückzuzahlen, weil Wenig für ihre Großmutter bezahlt hat. Wenig sagt, ihm gehe es um etwas anderes als Geld. Aloisa erklärt sich bereit, den Vertrag zu erfüllen, damit die Behandlung stattfinden kann. Sie wollen gehen, doch ein Anwesender hält es am helllichten Tag für unangemessen und die Entscheidung bleibt offen.