Aloisa und Herr Wenig stehen in einem angespannten Gespräch über die Heiratsurkunde: Aloisa betont, sie habe nur zugestimmt zu helfen, nicht zu heiraten. Herr Wenig verweist auf einen Vertrag, der die Ehe fordert. Aloisa zögert — sie hat kein Geld, um ihn zu entschädigen — und ringt mit der Entscheidung. Schließlich stimmt sie widerwillig einer Scheinehe zu. Er übergibt ihr eine Zweitkarte, teilt mit, ihre Sachen seien bereits nach Hause gebracht worden, und bittet sie, morgen früh zum gemeinsamen Lernen zurückzukehren. Die Episode endet offen mit ihrer Zustimmung zur Scheinehe und der bevorstehenden Probe ihrer Vereinbarung.