Im Krankenhaus bittet ein Kind den Arzt verzweifelt um Hilfe: seine 48-jährige Mutter braucht zielgerichtete Therapie. Der Arzt erklärt, die Behandlung dauere lange und koste insgesamt etwa 800.000 Euro; vorab sind 2.000 Euro fällig. Das Kind bietet seine 2.000 Euro Studiengebühren an und beschließt, das Studium aufzugeben, um die Mutter zu retten. Eine andere Person beschimpft die Mutter, wirft ihr vor, bald zu sterben, und verlangt, das Geld nicht zu verschwenden. Das Krankenhaus bestätigt Magenkrebs und wiederholt die Summe von 800.000 Euro. Offen bleibt, ob das Opfer des Kindes reicht oder wie die Familie die 800.000 Euro aufbringen soll.