Nur ein Küsschen, bitte schön vollständige Episode

Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 1

001

Die Episode zeigt, wie eine Gruppe Frauen zur Villa des reichen Erben Samuel Hansen gerufen wird, weil Gerüchte seinen Fetisch für Frauen Mitte 40 verbreiten. Hansen prüft sie kurz, lehnt laut ab und entlässt alle mit dem Ausruf "Alles falsch." Die Abgewiesenen reagieren empört: Verärgerung, Beschimpfungen gegen Hansen, Vorwürfe des Vergeudens von Essen und verlegene Geständnisse – eine Frau berichtet, sie habe aus Angst drei Unterhosen angezogen und geübt. Lilly versucht zu beruhigen, bleibt aber besorgt. Die Folge endet offen mit der Frage, ob Hansen wirklich nichts Wichtiges mitbekommen hat.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 2

002

In dieser Episode wird eine Frau von ihrem Chef, Herr Hansen, vor aller Augen gefeuert; sie fleht und verweist auf ihre Familie, sie brauche den Job. Später wird sie auf der Straße von einem Mann bedrängt, der Geld für Schnaps fordert, ihre Ersparnisse für Lillys Studium verhöhnt und sie beschimpft; trotz Drohungen weigert sie sich und sagt, selbst wenn er sie töte, gebe sie nichts her. Zuhause verschweigt sie ihrer Mutter den Jobverlust. Die Situation droht zu kippen, als Dierk die Mutter schlägt und erneut Geld fordert — sie muss jetzt über Lillys Studiengeld entscheiden.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 3

003

Passanten greifen ein, als ein betrunkener Mann seine Frau auf der Straße schlägt. Ein Junge interveniert; als er gefragt wird, ob er seinen Vater geschlagen habe, sagt er, sein Vater sei tot und er habe nur die Mutter. Zeugen drohen, die Polizei zu rufen, und stellen sich gegen den Mann. Kurz gibt er klein bei und sagt, er sei falsch, doch die Mutter behauptet, sie sei gestolpert. Der Sohn verlangt Scheidung wegen Arbeitslosigkeit, Alkohol und Gewalt. Daraufhin droht der Mann offen, zuerst die Mutter, dann die Tochter zu verletzen, und die Lage bleibt ungelöst.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 4

004

Die Episode zeigt eine Mutter, die Geld für das Studium ihrer Tochter Lilly sparen will. Lilly hat die Aufnahme an der Uni Kronheim geschafft. Die Mutter entdeckt einen Flyer: Bratwurstverkäuferin, etwa 50, 800 Euro bar, ausgewählte Person erhält Millionengeschenk, Kontakt Herr Hansen. Lilly warnt, Hansen sei ein „kranker Spinner“ und bittet sie, nicht hinzugehen. Die Mutter besteht dennoch, nennt das Angebot ein letztes Geschenk des verstorbenen Vaters und gibt sich die Schuld an dessen Tod. Bei einem Treffen erkennt Herr Hansen die Frau und ruft sie an; ihre Entscheidung steht nun zur direkten Konfrontation.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 5

005

Bei einem Wurststand gerät die Szene in Hektik, als das Ordnungsamt auftaucht und Verkäuferin sowie Familie schnell reagieren. Kurz darauf organisiert Vater Hansen eine Pressekonferenz und präsentiert seinen Sohn Samuel als Chef der Hansen-Gruppe. Er offeriert Geldprämien: 100.000 Euro für die Frau, die Samuel an der Hand hält, 800.000 für einen Kuss und fünf Millionen für Sex. Bedingung: die Frau muss unter 25 sein; ältere Damen seien ausgeschlossen. Die Ankündigung stellt Samuel öffentlich zur Verfügung und verändert die Lage dramatisch; offen bleibt, wer das Angebot annimmt und wie Samuel darauf reagiert.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 6

006

Die Episode beginnt mit einer peinlichen Szene: Eine Mutter bietet öffentlich Geld an, damit eine Frau ihren Sohn an der Hand hält, ihn küsst oder mit ihm schläft, während Umstehende ihn als Perversling bezeichnen. Der Sohn versucht zu beschwichtigen und bietet sein Studienkonto an. Plötzlich bricht die Mutter zusammen. Der Sohn ruft um Hilfe, ein Arzt wird gerufen und findet eine mögliche Magenkrebserkrankung, die andere als unmöglich abtun. Die Diagnose sorgt für Schock und Widerspruch; ob Befund oder Irrtum steht im Raum und bleibt der offene Drehpunkt der Episode.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 7

007

Im Klinikum bestätigt ein Arzt per Biopsie Magenkrebs und stellt fest, der Magen trage Verletzungen durch Gewalt, Überarbeitung und emotionale Belastung. Zu Hause eskaliert ein Mann: Er beschimpft Mutter und Kind, droht wiederholt mit Schlägen und verlangt 'nur 80 Euro am Tag', übt damit wirtschaftlichen Druck aus. Das Kind protestiert und warnt den Mann, es gebe Gegenwehr, falls er die Mutter erneut schlägt. Die Episode endet mit der ernüchternden Aussage, dass die Mutter höchstens ein Jahr habe — die Familie muss nun entscheiden, ob sie den Forderungen nachgibt oder sich wehrt.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 8

008

Im Krankenhaus bittet ein Kind den Arzt verzweifelt um Hilfe: seine 48-jährige Mutter braucht zielgerichtete Therapie. Der Arzt erklärt, die Behandlung dauere lange und koste insgesamt etwa 800.000 Euro; vorab sind 2.000 Euro fällig. Das Kind bietet seine 2.000 Euro Studiengebühren an und beschließt, das Studium aufzugeben, um die Mutter zu retten. Eine andere Person beschimpft die Mutter, wirft ihr vor, bald zu sterben, und verlangt, das Geld nicht zu verschwenden. Das Krankenhaus bestätigt Magenkrebs und wiederholt die Summe von 800.000 Euro. Offen bleibt, ob das Opfer des Kindes reicht oder wie die Familie die 800.000 Euro aufbringen soll.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 9

009

In dieser Folge eskaliert ein Familienstreit, als die kranke Mutter um Hilfe gerufen wird. Eine Person kündigt an, Gebühren zu zahlen, eine andere verweigert jede Zahlung und beleidigt Mutter und Kind, während Lilly stolz vom Uni-Zugang berichtet. Es kommt zu körperlichen Szenen und Drohungen; Angehörige werfen der Frau Untreue und damit vermeintlich die Krankheit vor. Konfrontiert mit der Rechnung von 800.000 erklärt sich jemand bereit, das Geld zu besorgen — notfalls durch Verkauf von Blut oder Nieren. Die Episode endet offen mit diesem verzweifelten Versprechen und der unklaren Reaktion der Familie.

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Nur ein Küsschen, bitte schön - Episode 10

010

Im Krankenhaus eskaliert eine Auseinandersetzung: Ein Mann bedroht eine Frau, fordert Geld und beschimpft sie, Krankenhauspersonal vertreibt ihn als Frauenschläger. Kurz darauf wird Lilly aufs Dach gerufen, weil ihre Mutter springen will. Auf dem Dach verweigert die Mutter Behandlung ihrer angeblichen Krankheit und betont, Lilly nicht belasten zu wollen. Lilly kontert, der Arzt habe sie für gesund erklärt, und warnt, dem Mann nicht zu glauben. Die Mutter verabschiedet sich mit "Ich muss gehen. Lebe gut." Die Episode endet offen, während Lilly verzweifelt "Mama!" ruft.

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