Bei einem hitzigen Familienstreit droht der Vater, Jan mit der Familienpeitsche zu bestrafen. Familienmitglieder rufen ihn zur Ruhe, fordern, Medizin zu holen, oder Jan kurz in den Keller zu schicken. Ein Angehöriger gesteht, Jan sei nur wegen ihm ins Gefängnis gekommen und bittet verzweifelt um Nachsicht. Der Vater weist die Ausreden zurück, tadelt Jans Verhalten nach der Haft und besteht auf einer öffentlichen Züchtigung. Die Angespannten sehen zu, wie die erste und zweite Peitsche fallen; der Vater kündigt an, Jan zu schlagen, bis er aufgibt — das Ende bleibt offen.