Bei einer Gesellschaft verkündet man Herrn Mohr (Leon), dass er sein Testament zu Gunsten seines Neffen Noah verfasst hat; Gäste reagieren misstrauisch und warnen vor Goldgräberinnen. Unter dem öffentlichen Druck unterschreibt Leon das Testament, weil er allein ist und Noah ein sorgenfreies Leben ermöglichen will. Noah bedankt sich mit „Danke, Onkel Leon!“ und verspricht, für ihn zu sorgen. Die Anwesenden tuscheln, Noah werde ohne Leistung reich und seine frühere Freundin werde von der Erbschaft erfahren und es bereuen könnten. Als die Geburtstagsgeschenke eintreffen, bleibt offen, wie diese Enthüllung Noahs Zukunft verändert.