Frau Zeis ertappt Pflegerinnen, die den regungslosen Onkel waschen, und beschuldigt sie der Misshandlung. Noah und Anja geraten in Streit; Noah unterstellt ihr, sich in den Onkel verliebt zu haben, und gesteht, beim Glücksspiel verloren zu haben. Er plant, den Onkel zu töten, um an das Erbe zu kommen, und droht, Anja zuerst umzubringen. Die Erzählerin erkennt, dass sie zum Tag der Vorstellung zurückgekehrt ist und verweigert diesmal die Heirat mit Noah. Sie erklärt, sie sei bereits mit seinem Onkel zusammen; Noahs unmittelbare Reaktion bleibt offen.
Bei einem familialen Streit behauptet Anja vor Leon, seiner Mutter und Anwesenden, sie habe schon immer Leons Onkel geliebt. Die Versammelten sind fassungslos; Leon und andere bestreiten, sie zu kennen, und fordern eine Erklärung. Anja gesteht, dass sie drei Tage, in denen sie vorgab zu lernen, tatsächlich im Hotel mit Leons Onkel verbracht habe. Ihre Aussage wirkt trotz Protesten glaubwürdig; sie beschwört die Wahrheit und benennt ein konkretes Detail: ein rotes, blumenförmiges Muttermal am Bauch. Die Episode endet damit, dass die Familie den Onkel auffordert, das Muttermal zu zeigen — ob er es offenbart, bleibt offen.
Bei einem Familienkonflikt wird offenbart, dass jemand ein Muttermal kennt, woraufhin Betrugsvorwürfe laut werden. Eine Frau sagt, sie könne Noah nicht heiraten und bittet um Hilfe; andere beschuldigen sie, jemanden als Schutzschild zu benutzen. Die Lage spitzt sich zu, als sie ankündigt, Onkel Leon heiraten zu wollen und eine Hochzeit für Ende des Jahres erwähnt wird. Leon soll mit Anja sprechen. Die Episode endet, als Herr Mohr Kurt anweist, vor Einbruch der Dunkelheit alle Informationen über Anja zu beschaffen, was die geplante Heirat unmittelbar gefährdet.
Anja kommt nach Hause und wird sofort von ihren Eltern bedrängt, weil sie die Beziehung zu Noah beendet hat. Die Mutter preist Noah als gute Partie; es sei ein Brautgeld von einer Million im Gespräch, und Anja soll sich bei ihm entschuldigen oder das Haus verlassen. Statt einzulenken, beschuldigt Anja Ben Voigt, ihr einst die Universitätszulassung gestohlen zu haben, die Konfrontation eskaliert: Sie schlägt zu, es kommt zu einem Handgemenge, jemand ruft, sie solle das Messer weglegen. Die Episode endet mit Anjas Ablehnung: "Ihr seid eine Familie. Ich nicht."
Die Episode öffnet mit einem Vorwurf an Peter: Seine Tochter Anja habe den Sohn erschreckt. Anja bittet später um Geld für ein Kleid zur Volljährigkeitsfeier; eine Frau erklärt, die Familie sei arm und bietet Kleidung von Ben an. Anja erscheint in Jungenkleidung auf der Feier und wird offen verspottet; man stellt sie in die hintere Reihe des Gruppenfotos. Als man von ihr eine Entschuldigung verlangt, weigert sie sich und sagt: „Denn ab heute seid ihr nicht mehr meine Familie.“ Die Folge endet offen mit dieser Abkehr und ungeklärten Folgen.
Anja erklärt ihrem Vater, sie wolle künftig nichts mehr mit ihm zu tun haben, und feiert ihren Neuanfang mit Alkohol. Ein anderer Mann verspottet sie dafür, bei seinem unfruchtbaren Onkel geblieben zu sein, weil dessen Vermögen später ihm zufallen werde. Im Büro übergibt man Herrn Mohr eine Akte über Anja Voigt: Studentin im dritten Jahr, makelloses Privatleben — doch er fragt sich konkret: 'Woher wusste sie von meinem Muttermal?' Nina deckt Anja beim Weggehen. Onkel Leon taucht auf und wird wegen Geschäften zur Rede gestellt. Die Folge endet, als Herr Mohrs Misstrauen und Leons plötzliche Anwesenheit Anjas Zukunft offen lassen.
Bei einem Abendereignis verlangt Herr Mohr, dass einige Gäste verschwinden und befiehlt später seinem Helfer Kurt: 'Besorg mir eine Frau.' Eine Frau bleibt trotzig und wird beschimpft. Ein Mann, der sich als CEO der Mohr‑Gruppe vorstellt, greift ein und offenbart: 'Dir wurden gerade Drogen in den Drink gemischt. Ich habe es gesehen.' Daraufhin eskaliert ein Wortwechsel mit Beleidigungen und Verdächtigungen, inklusive eines anzüglichen Kommentars zur Intimität. Die Episode endet offen, als die Forderung nach einer Frau steht und die Angegriffene sich weigert zu gehen.
Im Mittelpunkt steht Anja, die in einer Apotheke wegen wiederkehrender Übelkeit ein Magenmittel verlangt; die Verkäuferin rät vorsorglich zu einem Schwangerschaftstest. Später wird ihr eine Entschädigung angeboten, die sie ablehnt und ihre freie Entscheidung betont, während der Mann klarstellt, mehr als Geld werde es nicht geben. Parallel verbreiten sich Gerüchte: Herr Mohr erfährt, sein Onkel habe Anja ins Krankenhaus gebracht; seine Mutter reagiert wütend und verweigert ihr die Aufnahme in die Familie. Die Episode endet, als Herr Mohr angerufen wird, weil seine Mutter plötzlich krank ist und er nach Hause kommen soll.
Im Krankenhaus erfährt Anja Voigt überraschend vom Doktor, dass sie schwanger ist — und zwar mit Drillingen. Zuerst hält sie das für einen Irrtum, doch der Arzt bestätigt die Diagnose und nennt Leon Mohr als den Mann, der sie hergebracht hat. Eine Anwesende behauptet, ihr Onkel sei unfruchtbar und ein möglicher Erbanspruch wird erwähnt; Anja lehnt angebotene Entschädigung ab und betont, sie werde nicht heiraten. Erschöpft bittet sie den Arzt, Herrn Mohr nichts zu sagen, und fragt schließlich, ob sie die Schwangerschaft abbrechen kann. Die Entscheidung über Offenlegung oder Abbruch bleibt offen.
Elena konfrontiert Leon gleich zu Beginn mit Zweifeln an seiner Verlobten Anja: Sie vermutet, Anja wolle nur sein Vermögen und schlägt vor, auf Mamas 60. Geburtstag öffentlich ein Testament zu erklären, das Noah als Erben einsetzt, um Anjas Motive zu entlarven. In der Familienrunde wird zudem genannt, dass Leon laut Ärzten keine Kinder bekommen kann, weshalb das Vermögen auf Neffe Noah fallen würde. Leon zeigt Unsicherheit wegen Studium und Zukunft. Am Ende ruft ein Arzt an: Frau Voigt ist schwanger, will abtreiben, und man vermutet, Leon sei der Vater — eine Enthüllung, die Leon vor eine sofortige Entscheidung stellt.