Eine reiche Frau Lehmann betritt überraschend den kleinen Schuhladen einer anderen Frau Lehmann; beide sind Eltern derselben Klasse. Die Reiche provoziert, hebt ihren Luxus hervor, sagt, ihr Mann verwöhne sie, und fordert die Verkäuferin auf, das Geschäft zu unterstützen, offenbar eher um zu protzen als zu helfen. Trotz sichtbarer Distanz versucht die Verkäuferin höflich zu bleiben. Die Kundin verlangt die besten Schuhe und befiehlt: 'Du da, bediene mich und zieh mir die Schuhe an.' Die Szene kippt zur öffentlichen Demütigung; offen bleibt, ob die Verkäuferin gehorcht oder sich wehrt.