Die Episode beginnt mit einer Durchsage: Herr Strauß ist geflohen und soll auf Anweisung zur Blind Date zurückgebracht werden. Menschen setzen zur Suche an und stören dabei einen belebten Fischmarkt. Dort loben Händler Maries Zerlegungskunst, Kunden streiten um Fisch; ein Kunde bestätigt einen Zahlungseingang von 1.000 Euro. Eine Frau wird beschuldigt, nicht nur Fische zu zerlegen, sondern auch Menschen zu töten; sie rechtfertigt mögliche Gewalt als Notwehr. Andere halten es für unwahrscheinlich, dass der reinliche junge Herr hier ist. Die Suche intensiviert sich, Vorsicht wird gerufen — ob der Flüchtige im Gedränge steckt, bleibt offen.
Eine kräftige Frau liefert überraschend Fisch an Jan Strauß; ihr Einsatz der schwarzen Karte fällt auf, die unbegrenztes Limit hat. Die Strauß-Führung beauftragt Kai, alles über sie herauszufinden und sie heranzuholen. Parallel wird eine Frau konfrontiert, ein Mann fordert: „Heirate mich.“ Die Frau wird als Marie Strube vorgestellt: Waise, adoptiert, mit verschuldetem Bruder. Sie nennt 500 Euro und 500 Euro monatlich als Preis, ein anderer verlangt 50.000 Euro/Monat. Ein Entscheider erklärt, die Verbindung zu Clara, der Müller-Erbin, sei fest und „diese Hochzeit entscheide ich.“ Die Szene endet mit „Lass meinen Mann los.“
Bei einer Familienversammlung eskaliert eine Konfrontation, als eine Frau angegriffen wird und jemand ruft „Lass meinen Mann los“. Eine Frau nennt Emma ihre frühere beste Freundin und wirft ihr Verrat vor. Plötzlich erklärt eine andere: „Ab heute bin ich Clara Müller. Alles von der Müller-Familie gehört jetzt mir“ und beansprucht die Erbschaft. Die Familie beschimpft die Neue als Verführerin, die Mutter ist entsetzt, als der Sohn seine Verlobte vorstellt. Ein Geldtransfer über 50.000 Euro bestätigt ein Geschäft, und das Paar eilt, den Trauschein zu holen – ob das die Ansprüche sichert, bleibt offen.
Ein Verletzter wacht auf; eine Ärztin hatte versprochen zu bleiben, ist aber verschwunden. Jemand in Autorität ordnet an, die Suche zu verstärken und bis zum Auffinden der Ärztin eine Vertragsfrau zu stellen. Parallel wird ein Mann von einer Frau erpresst: Sie fordert 50.000 Euro, droht mit einer Vergewaltigungsanzeige und verweist auf eine Eigentumsurkunde, die nur seinen Namen trägt; sie klagt über Schulden der Familie und Krankheit. Die Drohungen enden in der Übergabe der geforderten 50.000 Euro. Die Zahlung löst die Erpressung vorerst, doch die Ärztin bleibt verschwunden und die Frage, wer die Vertragsfrau wird, steht offen.
Marie steht im Zentrum einer Familientragödie: Ihr wird 50.000 Euro angeboten, damit sie verschwindet, und kurz darauf muss sie sich ihrer Adoptivfamilie stellen, die sie vor einer Heirat mit der Strauß-Familie warnt. Marie rechtfertigt Geld als Sicherheit und spricht von Liebe, die verraten kann. Bei einem Treffen mit der Strauß-Familie wird sie öffentlich beschuldigt, Jan Strauß verführt zu haben; Beleidigungen über ihre Herkunft eskalieren. Marie bekräftigt, dass sie und Jan sich wirklich lieben. Die Episode endet, als die Strauß-Familie laut "Gesteh es" von ihr ein Geständnis erzwingt.
Bei einem Gewitter verstaucht die Erzählerin sich den Fuß; Erdbeeren sind verstreut und Jan hilft ihr, wobei sich ihre Hände zufällig berühren. Sie weist ihn zunächst zurück, betont ihre Kälte nach zehn Jahren, in denen sie bei RT‑Mart Fische tötete, doch Jan bleibt beharrlich: Er trägt sie ins Krankenhaus, verabreicht Medizin und bringt Bonbons. Seine Aufrichtigkeit rührt sie, und sie willigt schließlich ein. Danach beginnen Bekannte über Schwangerschaft und geplante Kinder zu tuscheln; der Vorwurf, sie könnte eine Lüge erfinden, bleibt offen und verlangt eine Entscheidung.
Im Familienzimmer wird eine junge Frau, Jana, wegen einer angeblichen Schwangerschaft mit Jans Kindern konfrontiert; ältere Verwandte fordern eine Blutprobe, um Lügen aufzudecken. Jana behauptet, Zwillinge zu erwarten, doch unter Druck gesteht sie, aus Sorge um den Ruf der Strauß-Familie bereits tränenreich abgetrieben zu haben. Jan hat heimlich zugehört, die Lüge wird entlarvt. Die Großmutter trauert um die verlorenen Enkel, die Familie ist entsetzt. Die Episode endet offen, als die Angehörigen mit der enthüllten Wahrheit und der Entscheidung über ihr weiteres Vorgehen zurückbleiben.
In dieser Episode bricht Marie zusammen; Anwesende rufen 'Mama' und weichen zurück, während eine Frau Erste Hilfe leistet. Atmung normal, Puls schwach; ein Erste‑Hilfe‑Kasten wird geholt, ihre Maßnahmen werden gelobt. Die Strauß-Familie gilt als enttäuscht, die Mutter fordert Erholung und Enkel. Parallel zeigt sich eine Frau, die fürs Geld Gefühle spielt, 'für den Chef' alles tut und über Bett und Jungfräulichkeit verhandelt ('Es kostet extra'). Eine einstige beste Freundin klagt, bittet um 'ein letztes Mal' Hilfe, bekommt 'Stirb' — die Folge endet offen, als festgestellt wird, dass diese Frau enorme Kraft besitzt.
Die Episode beginnt mit einer unbequemen Umarmung: jemand hat zuerst umarmt, der andere hat nicht weggestoßen; es folgt die Bemerkung über 50 Euro Abzug und getrenntes Schlafen. Kurz darauf bringen Fräulein Müller und Leo Einladungskarten zu Tante Jana. Eine Frau verkündet, weil Jan sie abgelehnt habe, werde sie nun Leo heiraten und beleidigt die Anwesenden. Es entbrennt ein Streit um Rang, das Erbe der Strauß-Gruppe und ehrverletzende Beschimpfungen. Die Wendung tritt ein, als Tante Jana kontert und erklärt: "Sie ist die Mutter meines Chefs." Die Folge endet mit einer offenen Drohung und der Aussicht auf eine direkte Konfrontation.
Ein Mann wird ruppig geweckt und versucht sich zu wehren; Bruder und Schwägerin eskortieren ihn hinaus, wiederholt ruft er „Lass mich los“. Die Mutter ist offenbar verärgert; Marie, frisch verheiratet, tritt für jemanden ein, während ein Geschwisterteil einem Familienmitglied Nutzlosigkeit vorwirft und ihm frische Luft empfiehlt. Ein Paar tauscht Kosenamen und warnt davor, sich einzumischen. Zur Aufheiterung hat jemand heimlich Lieblings-Macarons versteckt. Jan wird mit Mitleid bedacht. Die Episode schließt mit einer Einladung zur Verlobung von Clara Müller am nächsten Tag, die Teilnahme bleibt angesichts des Streits ungewiss.