Der Arzt erscheint, nachdem Aloisa offenbar behandelt werden musste; der Chef wird beruhigt: Das Gegenmittel wurde verabreicht und man erwartet, dass sie morgen früh wieder in Ordnung ist. Kurz darauf eskaliert eine intime Begegnung: Eine Berührung führt dazu, dass jemand sich nicht beherrschen kann. Unter dem Befehl der Herrin fordert eine Person „Küss mich.“ Am nächsten Morgen ist Verunsicherung spürbar; einer fragt, ob er letzte Nacht verrückt war, dann geht eine Person abrupt weg. Medizinisch scheint alles stabil, doch das erzwungene Kussereignis bleibt ungeklärt.
Nach dem Unfall stellt der Chef Aloisa: Fingerabdruck liegt vor, soll sie zurücktreten? Aloisa betont, nichts unterschrieben zu haben; er setzt eine Frist von drei Tagen und erklärt den Vertrag für gültig. Sie verweigert die Rolle seiner Herrin und nennt ihn dominant und pervers. Er nennt mögliche Zwangsmaßnahmen, sagt aber, Zwang sei nicht seine Vorliebe, und bietet stattdessen eine Vertragsstrafe von einer Million. Aloisa zerreißt eine Kopie; er entgegnet, es sei nur eine Kopie und weitere existierten. Er drängt sie zur Entscheidung und bringt sie nach dem Essen zur Arbeit, die Wahl zwischen Vertrag, Zahlung oder weiterem Widerstand bleibt.
Aloisa gerät in dieser Episode unter Druck, als ein Freund misstrauisch nach dem Armband ihrer Mutter fragt und sie wegen eines vermeintlichen Liebesverhältnisses ausfragt, dabei anbietet, die Frau zu überprüfen. Parallel wird im Haushalt die Mitgift vorbereitet, und Nachrichten melden, dass die Lehnen-Gruppe wegen gefälschter Medizingeräte verklagt wird — ein Geschäftsskandal, der Rachegelübde und Nervosität auslöst. Zur Zuspitzung erfährt Aloisa, dass ihre Großmutter heute früh entlassen und von der Stiefmutter abgeholt wurde. Die Episode endet damit, dass die Stiefmutter bereits einen „guten Mann“ für Aloisa organisiert hat, womit eine unmittelbare Entscheidung ansteht.
Mia wird vor ihrer Großmutter von Angehörigen gedrängt, einen älteren Pharmareferenten, Herrn Jäger, zu heiraten: Er arbeitet für die Wenig-Gruppe, bietet 8.800 als Mitgift und zahlt Omas Operation sowie die Schulgebühren ihrer Schwester. Mia lehnt ab, bezeichnet das Angebot als Verkauf und klagt, nie wie eine Tochter behandelt worden zu sein. Aus Druck wird gedroht: "Wenn du nicht heiratest, bring ich deine Oma um." Mia erwidert, sie werde Omas OP selbst bezahlen und weigert sich, nach dem Plan anderer zu heiraten. Die Episode endet offen mit der Frage "Wo ist sie?", die Omas Schicksal weiterhin ungewiss lässt.
Aloisa wird hereingeführt; Männer mustern sie, loben ihre medizinische Ausbildung und behaupten, sie könne einen Sohn gebären. Ein Schwager verlangt eine Untersuchung. Ein anderer verkündet, Aloisa gehöre ihm und man könne mit ihr machen, was man wolle. Die Lage kippt: sie wird beschimpft ("Schlampe"), festgehalten und wehrt sich, schreit um Hilfe. Eine ältere Frau (Oma) ruft ihren Namen, doch die Besitzansprüche und die Gewalt bleiben bestehen. Die Folge endet mit dem Gerücht, Fräulein Aloisa habe geheiratet — ihr weiteres Schicksal bleibt ungeklärt.
Die Folge beginnt mit einer lautstarken Konfrontation: mehrere Personen streiten, weil Aloisa angeblich von einem Mann angefasst wurde. Die Auseinandersetzung wird körperlich; eine Frau ruft, ihre Oma sei ohnmächtig, und diese wird ins Krankenhaus gebracht. Der Beschuldigte appelliert an Herr Wenig und nennt die Situation ein Missverständnis. Er erklärt, nicht länger sein Angestellter zu sein, und beteuert, nicht gewusst zu haben, dass Aloisa zu Ihnen gehört. Herr Wenig reagiert entrüstet und befiehlt, die Beteiligten wegzubringen und zu bestrafen. Die Episode endet mit der offenen Anordnung, dass nun Konsequenzen durchgesetzt werden.
Im Krankenhaus wacht die Großmutter nach einer Not-OP auf; der Arzt warnt, ihre Herzoperation dürfe nicht verschoben werden und bittet, schnell Geld zu beschaffen. Die Großmutter bedankt sich beim jungen Mann, der sie gerettet hat, und besteht darauf, ihn bald verheiratet zu sehen. Der Mann weist das als Scherz zurück, doch sie drängt weiter. Aloisa, seine Mitarbeiterin, nennt das ein Missverständnis und verneint eine Heirat. Nachdem die Großmutter enttäuscht reagiert, fragt sich Aloisa zum Schluss, ob sie sich vielleicht doch in ihn verliebt hat.
Im Büro erfährt Aloisa, dass Herr Wenig bereits Medikamente und OP-Kosten übernommen hat und sie nichts zahlen müsse. Kurz darauf wird die Stimulationstherapie besprochen und ein Behandlungsvertrag thematisiert. Aloisa kommt mit einem Schuldschein und bietet an, das Geld zurückzuzahlen, weil Wenig für ihre Großmutter bezahlt hat. Wenig sagt, ihm gehe es um etwas anderes als Geld. Aloisa erklärt sich bereit, den Vertrag zu erfüllen, damit die Behandlung stattfinden kann. Sie wollen gehen, doch ein Anwesender hält es am helllichten Tag für unangemessen und die Entscheidung bleibt offen.
Aloisa und Herr Wenig stehen in einem angespannten Gespräch über die Heiratsurkunde: Aloisa betont, sie habe nur zugestimmt zu helfen, nicht zu heiraten. Herr Wenig verweist auf einen Vertrag, der die Ehe fordert. Aloisa zögert — sie hat kein Geld, um ihn zu entschädigen — und ringt mit der Entscheidung. Schließlich stimmt sie widerwillig einer Scheinehe zu. Er übergibt ihr eine Zweitkarte, teilt mit, ihre Sachen seien bereits nach Hause gebracht worden, und bittet sie, morgen früh zum gemeinsamen Lernen zurückzukehren. Die Episode endet offen mit ihrer Zustimmung zur Scheinehe und der bevorstehenden Probe ihrer Vereinbarung.
In dieser Episode versucht Aloisa auf Anweisung, bei Herrn Wenig eine körperliche Reaktion hervorzurufen. Sie zieht Kleidung aus und testet verschiedene Methoden, doch Herr Wenig spürt nichts. Aloisa zweifelt an der Anleitung; eine anwesende Person vermutet Impotenz und schlägt vor, das nächste Mal eine andere Methode zu versuchen. Zugleich wird Aloisa gedrängt: Die Geliebte ihres Onkels ist bereits schwanger, deshalb eilt jemand und fordert schnelleres Handeln. Am Ende verspricht Aloisa, es beim nächsten Mal besser zu machen, während sie ihre Lektionen wiederholt; offen bleibt, ob die nächste Methode Erfolg bringt oder Herr Wenig tatsächlich impotent ist.