Zu Beginn stößt eine Frau versehentlich auf eine falsche Tür und wird barsch abgewiesen. Ihr wird vorgeworfen, kalt zu sein, was sie mit einer unerwarteten Bitte beantwortet: sie will den Körper eines Mannes 'leihen'. Kurz darauf wird ein Mann als mächtigster Bewohner der Stadt begrüßt, der eine vermisste Frau sucht, die spurlos entkommen ist. Trotz drohender Großfahndung winkt er ab. Die Frau fühlt sich benutzt und verlassen, während der Mann ihre Begegnung als zufällig und ohne Erwartungen abtut. Er bezeichnet seine Tat als eine 'gute Tat', die ihm Ärger ersparen soll. Die Episode endet offen mit dem ungelösten Konflikt zwischen Nutzung und Ablehnung.