Eine Studentin bietet Hausbesuchs-Massagen an, während die Universität wegen eines früheren Missbrauchsfalles nachforscht. Sie nimmt einen Termin in der Wolken-Villa um 20 Uhr an; der Kunde verlangt, dass sie sich auszieht. Aus Angst um die kranke Mutter, die auf Sauerstoff angewiesen ist und deren Behandlung Geld kostet, und durch Drohungen einer Frau namens Tante Wolf, die 50.000 fordert, wird sie massiv unter Druck gesetzt. Vor Ort fleht sie um Gnade und erklärt, sie tue es für die Behandlungskosten. Am Ende sagt sie, sie könne "etwas anderes" tun — der Hausbesuch steht unmittelbar bevor.
Die Episode beginnt mit einem heimlichen Zusammentreffen: Eine Person fragt, ob der andere weiß, was er tut, und sie gehen ins Bett. Später verhandeln sie einen Geldbetrag für Krankenhauskosten; zunächst werden 300 genannt, dann fällt 300.000. Eine Person übergibt das Geld und warnt: „Mach das nie wieder.“ Danach platzt eine Szene auf, in der Dritte rufen, der enthaltsame Prinz habe eine Affäre, während jemand eine Einladung für einen Vortrag an der medizinischen Universität übergibt. Auf Nachfrage bleibt er kühl: Es sei nicht wichtig, man werde sich nie wiedersehen. Die Folge endet offen, ob diese Entscheidung dem Skandal standhält.
Tante Wolf versucht in dieser Folge, einer beatmeten Patientin den Sauerstoffschlauch zu ziehen, weil sie sie als 'lebenden Toten' abtut und Kosten sparen will. Sie zwingt einen jungen Helfer, Bastian, und eine flehende Person zur Herausgabe von Geld; diese übergibt 100 Euro — ihr Semestergeld — in der Hoffnung, später zurückzahlen zu können. Bastian zieht den Schlauch, Tante Wolf beschimpft die Patientin und fordert sofortiges restliches Geld, droht mit einer Anzeige an der Universität. Parallel planen Julia und Tanja einen Vortrag zu besuchen. Als jemand sagt: 'Das ist das Krankenhausgeld', bleibt offen, ob die Versorgung eingestellt wird.
Im Hörsaal stellt sich Professor Zeno Jung den begeisterten Studierenden vor und kündigt klare Regeln an: Zuspätkommen oder fehlender Bericht zieht Punkteabzug nach sich und wirkt sich auf den Abschluss aus. Beim Aufruf erscheinen die meisten, doch Tanja Lukas kommt zu spät. Der Professor vermerkt "Zu spät", Kommilitonen drängen sie herein. Tanja sagt: "Ich bin da", woraufhin jemand scharf fragt: "Was machst du hier?" Die Folge endet mit dieser Konfrontation und der offenen Frage, ob die angedrohte Strafpunktregel nun gegen sie durchgreift.
Im Hörsaal erscheint Tanja Lukas zu spät; Professor Jung konfrontiert sie, sie erklärt, sie betreue ihre Mutter und brauche Geld für deren Behandlung. Als Strafe soll sie als Lehrassistentin helfen. Während der Praxisuntersuchung befiehlt er ihr, das Hemd hochzuziehen; ein Bereich schmerzt, er nennt mögliche Ursachen: Entzündung oder intensiver Sex. Kommilitonen spotten über ihre vermeintliche Unordnung, Professor Jung tadelt die Missachtung der Patientenprivatsphäre und zieht ihr keine Punkte ab. Er setzt die Vorlesung über venöse Thromboembolie (TVE) fort. Zum Schluss drängen Studenten sie: "Hast du mit einem Mann geschlafen?"
Im Hörsaal wird Tanja offen beschuldigt, eine Affäre mit Professor Jung zu haben, weil sie gestern nicht zurückgekehrt ist. Der Professor fordert sie nach dem Vortrag und übergibt ihr eine Karte mit Geld, als sie sagt, ihre Mutter brauche dringend 300 für Krankenhauskosten. Tanja lehnt größere Summen ab; der Professor gibt ihr seine Nummer und warnt sie, ihn nur zu kontaktieren, wenn sie es bereut. Unterdessen beobachten Kommilitoninnen ein Luxusauto, das Tanja täglich abholt, und beginnen zu tuscheln. Am Ende ordnet jemand an, das Auto zu überprüfen, eine Untersuchung beginnt.
Die Episode beginnt, als eine Mutter Herrn Lenz für seine Nachhilfe und das Fahren dankt; er bietet an, weitere Eltern zu vermitteln. Später spricht Tanja mit einer Bekannten, die wegen Luxusfahrten und eines möglichen Verhältnisses zu Herrn Jung Gerüchte äußert. Im Wohnheim eskaliert die Lage: Eine Tante stürmt hinein, fordert, alle sollten verschwinden, beschimpft Tanja, wirft ihr eine Affäre und das Verheimlichen einer Mitgift vor und droht mit Prügel. Julia wird angewiesen, schnell zu fliehen. Die Folge endet offen, als die Tante laut nach Tanja ruft und eine sofortige Entscheidung ansteht.
Die Episode beginnt mit einer hektischen Suche: Tanja wird gerufen, jemand rennt zu Herrn Müller und fragt dringend nach Herrn Jung — „etwas passiert“, man soll ihn schnell holen. Parallel dazu eskaliert eine Gesprächsrunde um Zeno: Kollegen tuscheln über eine Affäre und verlangen, die Frau zu sehen. Zeno weist das zurück und sagt: „Keine Freundin. Wir haben nur Sex. Wir werden uns nie treffen.“ Die Lage verändert sich, als man ihm meldet, die betroffene Frau werde schikaniert. Die Episode endet offen, mit Zeno, der nun entscheiden muss, ob er eingreift oder seine Distanz bewahrt.
In dieser Episode konfrontieren Kommilitoninnen Herrn Jung mit einer Enthüllung: Julia sagte, er sei mit Tanja zusammen und Tanja habe ein ernstes Problem. Es stellt sich heraus, dass Tanjas Tante an der Uni Ärger macht, sie zum Studienabbruch und zur Heirat drängt und sie sogar schlägt. Kommilitonen berichten, die Tante hole Tanja in einem Luxusauto ab und mache ihr das Leben schwer. Herr Jung weist das als Privatangelegenheit zurück und hält sich zunächst raus. Die Gruppe fordert dennoch Hilfe; offen bleibt, ob Herr Jung eingreift oder Tanja allein gelassen wird.
Die Episode zeigt eine Studentin, die von ihrer Mutter und Bastian bedrängt wird, weil die Familie sie sofort dem alten Zivko verheiraten will, um 50.000 Brautgeld zu erhalten. Sie weigert sich; unter Beschuldigungen gesteht sie, mit jemandem geschlafen zu haben. Diese Enthüllung zerstört die Heiratspläne und macht Zivko als Zahler unmöglich. Die Familie reagiert wütend und beschließt, den Mann an der Universität zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Szene endet mit dem aufgebrachten Ruf der Verwandten: "Wer von euch hat mit ihr geschlafen?"