Ein Mann, Herr Fuchs, wird sofort informiert: Seine Tochter sei entführt worden. Zeitgleich in einer Einöde wird eine Frau mit einem kleinen Mädchen von mehreren Räubern bedrängt, die das Kind fordern. Eine Unbekannte eilt herbei, beruhigt das Mädchen, fordert die Angreifer heraus und bezeichnet sich als Verkörperung der Gerechtigkeit; sie behauptet sogar, eine Ahnin der Bande zu sein, was die Gang provoziert. Die Bedrohung eskaliert in einen Kampf, als die Räuber angreifen. Der unmittelbar entstehende Kampf entscheidet nun, ob das Kind geschützt oder in anderen Händen bleibt.