Eine junge Frau kommt vom Land zurück; ihre Mutter empfängt sie mit Tee. Kurz darauf wird eine Urne entdeckt, die angeblich die Asche von Annas leiblicher Mutter enthält. Beim Öffnen fällt auf, dass Farbe und Form nicht passen und der Inhalt kein Aschegeruch aufweist: Es ist Mehl. Panik bricht aus, jemand fordert sofortige Aufklärung. Gleichzeitig erhält Fräulein Wilk eine Akte: Mona Schulte, vor fünf Jahren aufs Land verbannt, wird als Annas leibliche Mutter identifiziert. Die Urne ist gefälscht, doch wer sie ersetzt hat, bleibt offen.