Beim Bankett eskaliert eine Beleidigung: Manfred Tempelmann wird gerufen, weil jemand die noblen Familien provoziert hat. Tempelmann konfrontiert Julius, verlangt Unterwerfung und erinnert an die Lektion von gestern. Julius beleidigt die Tempelmanns offen und verweigert jede Entschuldigung. Umstehende warnen vor Tempelmanns Macht; es fällt, dass der Basileus persönlich Tempelmanns Vater sehen will und dass danach das Haus Tempelmann zur Nummer eins aufsteigen könnte. Die Stimmung kippt: Tempelmann befiehlt seinen Leuten, Julius anzugreifen. Die Episode endet, als die Schergen losstürmen und Julius' Leben sowie das Schicksal seiner Familie in der Schwebe bleiben.