Die Episode beginnt damit, dass die Erzählerin in Jürgen Zachs Online-Bestellungen viele Mutterschaftsartikel entdeckt, obwohl sie nicht schwanger ist. Beim Durchsehen früherer Aufträge findet sie zudem Schönheitsprodukte und eine limitierte Tasche, die sie nicht besitzt. In seinem Umfeld ist nur seine Untergebene schwanger. Am Tag des Abteilungstreffens erscheint eine Frau namens Julia; die Erzählerin setzt sich unter die Kollegen und beobachtet Begrüßungen und das vertraute Zusammensein. Als Jürgen mit den Kollegen anstößt, bleibt sie anwesend und steht nun vor der Entscheidung, ihn offen zur Rede zu stellen oder abzuwarten.
Bei einem Treffen bewundern Frauen Mays teure Tasche; May erklärt knapp, ihr Mann Jürgen habe sie über einen Einkäufer beschafft. Auf Nachfrage gesteht sie, dass sie letztes Jahr heimlich geheiratet hat und bereits schwanger ist. Die Anwesenden reagieren mit Neugier und spitzen Bemerkungen, Komplimente fürs Make-up und Warnungen, ältere Frauen müssten auf Jürgen achten, weil viele Kolleginnen um ihn sind. Die Stimmung kippt, als plötzlich wütende Rufe erklingen: "Geh zur Hölle! Ihr alle!" Die Episode endet offen mit dieser Explosion, die eine unmittelbare Konfrontation oder Rückzugsentscheidung von May erzwingt.
Im Bürogeschehen beginnt die Episode mit einem angespannten Plausch: Kolleginnen tuscheln, jemand macht anzügliche Bemerkungen ("Köstlichkeiten... Scheiße", "besser als eine Hure") und lacht es als Scherz weg. Dann sagt eine Frau offen, sie würde ihren Mann und seine Geliebte töten, falls er sie betrügt, und fügt hinzu: "kümmere dich bitte um ihn für mich." Kurz darauf klagt May über Bauchschmerzen; Kollegen eilen herbei, und Jürgen zeigt ungewöhnliche Sorge. Eine Mitarbeiterin betont, sie habe später eine Besprechung und bittet, Jürgen zu informieren. Die Bitte lastet nun auf Julia; sie muss entscheiden, ob sie handeln wird.
Die Episode beginnt mit der Sorge zweier Personen, dass Julia von ihrer Affäre erfahren hat. Julia sagt "Mir geht es gut", wirkt aber unehrlich; eine Person berichtet, die Immobilie sei übertragen worden und kündigt eine schnelle Scheidung an. Kurz darauf wird der frühe Check‑in von Leonard Schulte in der Präsidentensuite bestätigt: Julia ist für die Suite verantwortlich und wird ermahnt, keinen Fehler zu machen. Dann wird klar, dass Jürgens Firma zur Gruppe Stadtbau gehört; Schultes Wissen über die Affäre könnte damit direkte berufliche Folgen haben.
Die Episode beginnt damit, dass einer Frau ins Gedächtnis gerufen wird, wie ihr Mann sie betrogen hat, und sie gefragt wird, ob sie Rache wolle. Kurz darauf wird die Quelle dieser Aussage bezweifelt, dann ertönt ein Ruf an der Tür und eine weitere Frau wird bemerkt. Auf Nachfrage erklärt die Angesprochene, dass es gestern einen Unfall gab und sie unter Drogen gesetzt worden sei. Am Ende reicht jemand eine Nebenkarte mit dem Befehl „Bezahle mit meiner Karte“ – ein konkretes Angebot, das sie vor die Entscheidung stellt, dem Racheaufruf zu folgen und die Karte zu benutzen.
Eine Frau bietet einem Mann ihre Nebenkarte als Entschädigung für letzte Nacht an. Sie fragt, ob er sie für eine Hure hält; er erklärt, One-Night-Stands seien bei ihnen normal. Sie weigert sich, die Karte zu behalten und verlangt sie zurück. Er bittet sie, noch ein paar Mal mit ihm zu schlafen; sie stimmt zu. Plötzlich unterbricht ein Fremder, stellt sich als Alexander Jacob vor und nennt sich auf Scheidungsfälle spezialisiert. Die Frau will gehen; Jacob fordert, man solle ihn als Scheidungsanwalt anrufen. Die Szene endet offen, als sie geht und sein Angebot stehen bleibt.
In dieser Episode fordert eine Person eine andere auf, herauszufinden, wer sie unter Drogen gesetzt hat, nachdem das Thema aufkam. Kurz darauf bricht ein Mann zusammen; ein Anrufer ruft 112, der Mann wacht auf, bedankt sich und bietet an, es zurückzuzahlen. Gleichzeitig meldet ein Mitarbeiter, dass eine Frau ihre Verlobung ablehnt und geflohen ist; ein Gespräch über Scheidung und ihre frühere Trennung und Heirat kommt auf. Jemand vergisst Schlüssel, muss sich verstecken und eilen; May hat Bauchschmerzen und wird ins Krankenhaus gebracht. Die Frage "Erklärst du mir das nicht?" bleibt unbeantwortet und zwingt zur Klärung.
Vor dem Haus stellen Julias Mutter und Vater sie zur Rede: Sie beschuldigen Julia, May Eichs beinahe Fehlgeburt verursacht zu haben, und verlangen eine Erklärung. Julia bestreitet die Vorwürfe, sagt, May sei von selbst gefallen und dass May und Jürgen nur Kollegen seien. Die Eltern behaupten, bereits Bescheid zu wissen, drohen mit Enthüllungen und beschimpfen Julia offen. Schließlich fordern sie, dass Julia nicht weggeht, sondern mit ihnen zu May geht und sich entschuldigt. Die Episode endet damit, dass Julia vor der Entscheidung steht, mit den Eltern zu May zu gehen und sich zu entschuldigen oder die angekündigte Enthüllung zu riskieren.
Eine hitzige Konfrontation eskaliert in einem öffentlichen Raum: Wachleute halten eine Frau fest, während eine andere Person verlangt, dass der Angegriffene sich bei May entschuldigt. Es wird gewarnt, Mays Vater sitze im Management der Gruppe Stadtbau und könne Jürgens Zukunft zerstören. Die Polizei wird zwar gerufen, erscheint aber wirkungslos. Es kommt zu Körperkontakt; die Festgehaltene droht mit Anzeige. Stattdessen fordert eine Person Geld für „Arzneikosten“ — zunächst 26.000, dann 65.000 Euro — und setzt schließlich die Summe auf 150.000 Euro fest. Die Episode endet offen mit dieser Zahlungsforderung.
Die Episode beginnt mit einem Angebot von 300.000 Euro; bevor die Verwendung geklärt ist, treten zwei Personen als Polizisten auf und fordern: „Kommen Sie mit uns.“ Kurz darauf bedankt sich Schulte und bekommt Schmerzmittel; er schlägt vor, etwas Neues mit Frau Meier auszuprobieren. In einem Telefonat versichert der Anrufer, es habe nichts mit May Eich gegeben; Lili glaubt ihm, kündigt aber an, sich eine Zeitlang scheiden lassen zu wollen. Die Folge endet offen mit dieser Ankündigung, die eine sofortige Entscheidung der anderen Partei erzwingt.