Carin Jäger steht unter Druck: Findet sie in drei Tagen keinen Mann, droht ihre Mutter, sie vor die Tür zu setzen. Zwei Kinder drängen und machen Krach, während Jans Pohl, 28, aus einer reichen Familie, auftaucht und eine Zweckheirat vorschlägt. Er erklärt, sein Onkel wolle ihm als unverheiratetem Erben schaden; Carin gesteht, dass sie zustimmen muss, um nicht rausgeworfen zu werden. Jans bittet sie, die Kinder als seine auszugeben. Am Ende einigen sie sich und gehen gemeinsam zum Standesamt; ob das Bündnis Jans Erbansprüche und Carins Sicherheit bringt, bleibt offen.