Bei einem Familienbesuch drückt jemand Marlene ein Familienerbstück in die Hand; Marlene zögert, sie trage eigentlich keinen Schmuck. Ein Gast bemerkt, Marlene trage dieselbe Kette, woraufhin Verlegenheit entsteht und eine Person sich entschuldigt und geht. Gespräche klären, dass das Armband vom Flohmarkt stammt und die Mutter nicht wohlhabend ist. Parallel ruft Herr Berg Tabea ins Büro: die Übernahme einer Lieferfirma wartet nur noch auf ihre Unterschrift. Stattdessen wirft er ihr vor, „aufmüpfig“ zu sein und seine Nichte zu mobben. Die Episode endet mit den ungeklärten Vorwürfen und der ausstehenden Unterschrift.