Karina kündigt an, mit Joachim aufs Land ziehen zu wollen. Eine anwesende Person versucht sie festzuhalten und es entsteht ein kurzer, handfester Streit, in dem ihr die Abreise verboten wird. Die Gegnerin/der Gegner warnt vor dem Landleben; Karina widerspricht, betont ihre Rolle als Ehefrau und Familienmitglied und sagt, sie könne ihren Mann in der Not nicht verlassen. Sie gibt zu, Feldarbeit und Härte zu fürchten, offenbart aber, dass sie mehr Angst hat, ohne die andere Person zu sein, und bittet, man werde sie und das Kind nicht leiden lassen. Die Entscheidung bleibt offen.