Während der Trauung von Elisa Reuter zu Aaron Kunz platzt eine Ex-Freundin herein und sorgt für Chaos. Elisa gerät sprachlos; Stella stellt sich schützend vor sie, stößt die Störerin beiseite und erklärt, schlechten Umgang mit Elisa nicht hinzunehmen. Die Zeremonie steht auf der Kippe, Freundinnen tauschen besorgte Abschiedsworte. Zwischen den Gästen wird Aarons kühler großer Bruder erwähnt; Stella beschließt, ihn zu umwerben, um bei Elisa zu bleiben. Ihr Vorsatz, in einem Monat selbst zu heiraten und in die Familie einzutreten, verändert die Lage und setzt den nächsten Konflikt an.
Eine Person hat eine Szene gespielt, um Nähe zu erzwingen, und leidet nun an Unterzucker; ihr Plan («Schritt eins bei der Eroberung: So aussehen wie seine Jugendliebe») bildet den Auslöser. Im Behandlungsraum entschuldigt sie sich bei Dr. Kunz (Maurice), wirkt noch schwach und bittet um Telefonnummern. Maurice reagiert abweisend, nennt ihr Verhalten arrogant und weigert sich; er sagt, sie werde ihn noch anflehen. Draußen befragt eine andere Person sie nach Aaron und sieht Verletzungen am Hals, will Schutz leisten. Die Episode endet mit dem Ruf: «Maurice, ich warte auf dich», der eine bevorstehende Entscheidung andeutet.
Nach einer Rettung bietet Stella einem Mann einen selbstgebackenen Kuchen. Dr. Kunz erkennt das schwer zu kriegende Gebäck von Freunde & Brot; es entsteht neckischer Austausch über Aufmerksamkeit und Warteschlangen. Maurice will gehen; Stella bittet um seine Nummer, weil ihr Herz noch weh tue. Maurice lehnt ab: „Kleines mit Termin, Großes in die Notaufnahme. Nummer brauchst du nicht.“ Stella drängt, wiederholt einen Trick; es folgt eine kurze Entschuldigungsszene. Als Maurice sagt, „der gleiche Trick ist langweilig“, zeigt Stella auf seine Gebetskette und erklärt: „Ich kann auch anders.“ Seine Reaktion bleibt offen.
Herr Kunz bemerkt, dass er etwas verloren hat; die Gebetskette wird zurückgebracht. Jolina kommt verspätet zum Familientreffen und sagt, sie habe etwas für Aarons Mutter geholt. Frau Gruber tadelt sie wegen Manieren und rügt ihre Herkunft; sie erklärt die starren Regeln der Kunz: kleine Portionen, Pünktlichkeit, Mithilfe. Die Spannung steigt, als Jolina die Regeln infrage stellt mit: 'Seit wann macht der Gast die Regeln?' Ein Begleiter kündigt an, sie zu begleiten und Mobbing zu verhindern. Die Folge endet offen, als die angekündigte Tante eintrifft und Jolina einer formellen Prüfung durch die Familie entgegensehen muss.
Bei einer Feier eskaliert ein Streit: Jolina beschuldigt Stella, bei der Hochzeit Theater gemacht zu haben, und erniedrigt sie. Stella reagiert wütend und droht wiederholt körperlich, sagt sogar „Ich will dich schlagen!“. Anwesende intervenieren, betonen familiäre Bindungen und warnen, dass eine Eskalation Ruf und Gesundheit gefährden würde. Eine Frau bringt Irinas drohende Ankunft ins Spiel, andere rügen Elisa und kündigen an, ihr Manieren beizubringen. Die Szene endet mit einem erschrockenen Ausruf und einer offenen Frage, die den Konflikt unvermittelt bestehen lässt.
Elisa kommt verletzt herein und berichtet, Frau Gruber und Jolina hätten sie und Stella beleidigt und fast geschlagen. Stella hat eingegriffen und Elisa geschützt. Irina und Aaron erscheinen verspätet; Irina erklärt, sie habe ein Buch geholt. Frau Kunz weist Außenstehende zurecht und verlangt, dass Gäste sich fügen oder gehen. Um den Streit zu glätten, holt sie eine Schmuckschatulle und gibt Elisa Armbänder als Wiedergutmachung. Dankbarkeit mischt sich mit Misstrauen. Die Folge endet offen, als deutlich wird, dass einige Anwesende nicht zur Familie gehören und gefragt wird, was sie hier wollen.
Als Maurice eine Frau einlädt, sitzen er und Stella allein, und er hält ihre Hand ungewöhnlich fest. Beobachter kommentieren skeptisch, weil Maurice angeblich sauberkeitsfanatisch ist; Stella ringt innerlich: wehren oder nachgeben, da Maurice ihr „perfekt“ erscheint. Im Gespräch zeigt Maurice eher Sarkasmus als Kälte. Stella wird als geschickt beschrieben — sie habe eine Gebetskette gestohlen und Ohrfeigen abgewehrt — was ihre widersprüchliche Lage erklärt. Die Spannung kippt, als Elisa merkt, dass sie Maurice falsch eingeschätzt hat. Die Episode endet abrupt mit dem Ausruf: "Meine Gebetskette.", der einen unmittelbaren Vorwurf und die nächste Entscheidung in Aussicht stellt.
Eine Frau hat heimlich die Gebetskette eines Mannes genommen, um ihn um einen Gefallen zu bitten: Maurice soll für einen Monat ihr Freund spielen. Ihre Eltern haben ihr einen Verlobten ausgesucht, der jede Saison eine neue Freundin hat, und sie will die Zwangsheirat mit einer fingierten traurigen Geschichte verhindern. Sie verspricht, ihn danach in Ruhe zu lassen und erklärt, er sei geeignet—ein Kunz, ein Gentleman—und dass sie alles erklären könne. Maurice wehrt sich: „Bin ich dein Hund?“ Zwar wirkt er zunächst zustimmend, doch seine plötzliche Wut stellt ihren Plan infrage.
Stella wird angewiesen, sich künftig fernzuhalten. Elisa und zwei Freundinnen stürzen in die Szene, Elisa weint und vermutet, Maurice habe Stella schikaniert. Die Gruppe erfährt, dass Maurice jeden Samstag um acht in der Mondtraum Bar Klavier spielt, und beschließt, ihn dort aufzuspüren. Stella erklärt, sie habe sich erniedrigen müssen; Freundinnen warnen vor zu großen Opfern. Trotz Bedenken kauft sie provokante Kleidung und setzt auf Verführung. Eine Bekannte kündigt sogar an, sich von Aaron scheiden zu lassen, um bei Stella zu bleiben. Die Episode endet damit, dass Stella sich auf den Samstag vorbereitet — ihr Erfolg bleibt offen.
Die Episode beginnt mit einer Frau, die sich gegen Zwang wehrt; ein Angreifer rechtfertigt sich lachend mit 'harte Liebe' und versichert, er habe alles arrangiert. Später an einem Klavier wird eine regelmäßige Spielerin von einem Mann angesprochen, sie lehnt ab und flieht. Der Verfolger droht, ihr 'Benehmen beibringen' zu wollen und verspricht: 'Wenn du brav bist, passiert dir nichts.' Ein Hilferuf an Maurice ertönt, während ein anderer Mann einwendet, das beträfe nur ihn und 'seine Verlobte' — die Szene endet offen mit der Frage, ob Maurice eingreift.