Die Episode beginnt damit, dass eine ehemalige Top-Agentin nach einem Einsatz verwirrt zuhause erwacht; ihre Töchter wecken sie und bringen Brei, während Hinweise auf ihre Schützenfähigkeiten bleiben. Der häusliche Konflikt eskaliert schnell: Die Töchter beschuldigen die Mutter, durch Spielen alles verloren zu haben, und flehen „Verkauf mich nicht“. Die Mutter droht mit Gewalt und erklärt, sie werde die unverheirateten Töchter verkaufen, um Schulden zu begleichen. In einer überraschenden Offenbarung sagt sie, sie sei durch die Zeit gereist und habe sich in eine böse Mutter verwandelt. Die Episode endet offen mit der Ankündigung, die Töchter heute zu verkaufen.
Eine Frau, die durch Zeitreise zur 'bösen Mutter' wurde, will offenbar ihre Töchter verkaufen. In dieser Episode prallen das Misstrauen der Töchter und die körperliche Schwäche der Mutter aufeinander: Nur ihr Quellring mit Quellwasser kann sie heilen, doch er wirkt nur einmal täglich. Die Töchter weigern sich, vor ihr zu essen, und bereden Schutzmaßnahmen, falls sie gewalttätig wird. Die Mutter vermutet Vergiftung, trinkt Quellwasser und gewinnt Kraft, warnt aber weiterhin vor dem Verkauf. Dann fragt ein Fremder an der Tür: "Wohnt Joena Wolf hier?"
Fremde Schuldeneintreiber stürmen Joena Wolfs Haus und fordern ihre Töchter als Begleichung. Sie beschimpfen Joena als ‚alte Schachtel‘ und drohen, ihr die Glieder zu brechen, falls sie nicht auftaucht. Joena wehrt sich, ruft um Hilfe und verweigert die Forderung. Als die Männer sie verspotten, wirft sie Quellwasser und erklärt, nun gegen die Schurken kämpfen zu können. Unter dem Druck offenbart sie, einst Top-Agentin gewesen zu sein. Die Angreifer sind überrascht; mit der Drohung, die Töchter zu nehmen, spitzt sich die Entscheidung zum unmittelbaren Kampf um Schutz oder Gefangennahme zu.
In dieser Episode greift Joena Wolf ein, als eine Gruppe Männer ihre Tochter anpackt und bedroht. Sie wehrt die Angreifer körperlich ab, setzt ihren Sandsack ein, verjagt die Täter und nimmt ihre demütigen Entschuldigungen nicht an. Kurz darauf konfrontiert ein Gläubiger Joena mit der Forderung, offene Schulden sofort zu begleichen; er verlangt Zahlung und droht, die Tochter als Pfand mitzunehmen, wenn sie nicht zahlt. Die Folge endet mit dieser direkten Drohung und der unmittelbaren Entscheidung, ob Joena zahlt oder ihr Kind verliert.
Die Episode beginnt, als eine Gruppe von Schuldeneintreibern die Tür blockiert und 300 Euro plus Zinsen fordert. Die Männer drohen mit Verhaftung und belästigen die Frau; Guido verhält sich dabei besonders aggressiv. Der Schuldner weigert sich zu zahlen und warnt: "Wenn ihr nochmal kommt, werde ich euch töten." Die Eindringlinge ziehen sich zurück. Die Familie ist geschockt, Nemo und ein Mann überprüfen die Frau. Gleichzeitig gesteht jemand, er habe die Mutter vernachlässigt und rechnet mit Prügel. Er bittet, ihn statt seiner Frau zu schlagen — ein offener, eskalierender Moment.
In dieser Episode eskaliert eine häusliche Konfrontation, als die Mutter die Anwesenden zur Rede stellt und ein Mann gesteht: „Alles meine Schuld“ und fleht „Schlag mich, nicht meine Frau.“ Andere warnen davor, ihn zu schlagen; eine Person lehnt eine Scheidung ab. Als die Lage angespannt bleibt, droht jemand: „Wenn du ihn anfasst, dann laufe ich weg.“ Die Mutter übernimmt überraschend das Kommando, befiehlt Haltung („Steh gerade“, „Kopf hoch“) und fordert, sich nicht zu verstecken. Die Familie ist schockiert über ihr verändertes Verhalten. Die Episode endet offen, mit der Drohung der Flucht und der Frage, ob man sie aufhalten wird.
Die Episode beginnt in einem überforderten Haushalt: Joena behauptet, nicht mehr dieselbe zu sein und warnt, vorsichtig zu handeln, um Misstrauen zu vermeiden. Kinder bitten um Essen; Nemo wird angewiesen, zu arbeiten. Die Mutter bleibt streng und drohend, alte Schulden der früheren Joena belasten die Familie — 300 Euro sind eine drückende Summe. Joena erwägt, in den Bergen nach Mitteln zu suchen, weil der Quellring begrenzt ist. Kurz darauf stürmen Schuldeneintreiber das Haus und verwüsten es. Helma entdeckt das Chaos und beschließt, Joena zur Rede zu stellen; die Konfrontation steht offen.
Die Episode beginnt mit dem Vorwurf gegen die Mutter: Es gab den Vorschlag, eine Tochter als Zahlung zu nehmen, und die Schwestern beschuldigen sie, sie verkaufen zu wollen. Die Töchter sind verunsichert; Helma fragt, ob die veränderte Mutter gut oder schlecht ist. Beim Essen eskaliert der Konflikt um Nemo: Früher durfte er nicht mitessen, jetzt soll er zunächst auf dem Boden essen. Nach Protesten kehrt Nemo zurück, die Stimmung kippt — jemand ruft „Auf den Tisch!“ und schließlich heißt es: „Hol einen Stuhl für Nemo.“ Das Ende lässt offen, ob seine Demütigung aufhört.
Die Episode beginnt am Esstisch: die Mutter besteht darauf, dass Nemo einen Stuhl bekommt und ab heute mit der Familie isst. Die Geschwister reagieren misstrauisch; sie erwähnen, dass Nemo seit Jahren hier sei und zuvor geschlagen und beschimpft wurde. Die Situation eskaliert, als die Mutter ankündigt, Nemo morgen mit in den Berg zu nehmen — sie brauche Hilfe, um Schulden zu begleichen, und versichert, ihn nicht zu verkaufen. Die Familie fürchtet, sie könnte ihn verkaufen, ein Kind bietet an, mitzugehen. Die Folge endet offen: Nemo soll mit der Mutter ziehen, und die Angehörigen bleiben angespannt.
Die Mutter führt Nemo in die Berge und besteht, dass er täglich übt. Im Dorf bieten einige Begleitung an, doch sie lehnt ab: Andere seien zu schwach zum Tragen und könne sie nicht schützen; sie versichern, vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu sein. In den Bergen erklärt ein Dorfbewohner, Tigerfelle seien wertvoll; die Mutter plant deshalb eine Falle. Sie setzt ein Grasseil, instruiert Nemo, an einer Stelle zu bleiben, und geht los. Plötzlich ist die Mutter verschwunden; Nemo ruft nach ihr, allein zwischen wilden Tieren und der Falle zurückgelassen.