Arbeiter der TH‑Gruppe protestieren laut und fordern ihren Lohn; Weber erfährt, dass Firmengelder spurlos verschwunden sind. Jans bietet an, die Firma zu übernehmen und das Geldproblem zu lösen. Kurz darauf heißt es, alle Gelder seien bereits transferiert; die TH‑Gruppe ist leer. Einige, die Weber vor 15 Jahren aus dem Waisenhaus holte, drohen, ihn zur Übergabe der Firma zu zwingen. Schließlich erfährt Weber, dass seine Mutter Leberkrebs im Endstadium hat und eine Operation fünf Millionen kostet. Er muss nun entscheiden, ob er die Firma abgibt oder die Summe für die OP beschafft.