Die Episode beginnt, als Arbeiter teilweisen Lohn erhalten und berichten, Herr Weber habe privat verkauft, um zu zahlen; sie beschließen, ihm bei den Arztkosten seiner Mutter zu helfen. Vor versammelter Mannschaft kniet der Boss der TH‑Gruppe, bittet um fünf Millionen und wird verspottet; man befiehlt ihm, den Kopf unter die Füße zu legen. Ein Kollege verlangt 200 Euro für eine Abtreibung; andere lehnen ab, Saxen bringt heimlich Geld mit. Weber veranlasst anonym eine Überweisung, um Herrn Schulz zu retten. Die Folge endet offen, als jemand zu Cersten sagt: „Aber von heute an wirst du für immer unter mir stehen.“